Es ist wieder an der Zeit, dass wir uns bei den Krapfenessern und dem Krapfenteam bedanken!

Die Helfer bei dieser monatlichen Aktion, welche nicht von der Pfarre aus initialisiert wurde, sondern von einer kleinen Gruppe von Frauen, arbeiten ehrenamtlich also freiwillig und ohne monetäre Entschädigung! • Das Team hat sich von Termin zu Termin vergrößert und die Freude dieser Helfer ebenso! • Da die anfangs nur sporadisch geplante Krapfenaktion so gut angelaufen ist, hat man sich entschieden, das monatlich zu machen! • Die Qualität unserer Krapfen ist mittlerweile weitum bekannt. Für jene, denen sie nicht schmecken, also sie zu wenig oder zu viel gefüllt sind, zu wenig oder zu viel Käse drinnen ist, sie zu knusprig oder zu weich, zu hell oder zu dunkel oder was auch immer sind, tut es uns leid. Sie können die Krapfen ja selber sicher noch besser machen. Geschmack ist halt vielfältig, wobei uns die Menge der Abnehmer einen sehr guten Geschmack bestätigt! Danke dafür!

Wir pressen die Zillertaler Spezialität in einem Gemisch von zerlassenem Butterschmalz und Öl heraus, das ist zusätzlich für die gute Qualität und den besonderen Geschmack verantwortlich!  (nicht zu vergessen sind da auch die gesundheitlichen Gründe!)

Für die Spende eines Euros erhält man dann einen Zillertaler Krapfen. Es ist etwas Schönes, wenn der Spender auch gleich ein „Dankeschön“ erhält!

Wer Krapfen selber macht, kennt die Arbeit, die dahintersteht und den Geruch, welcher sich einige Zeit daheim in den Räumen hält. Zudem verwenden wir die BESTEN Zutaten aus unserer Region und keine Billigprodukte!

Unser Krapfenteam  ERARBEITET monatlich einen Geldbetrag, welcher ausschließlich folgende Verwendung findet: soziale Härtefälle in der Pfarre, Unterstützung von Sanierungen an Gebäuden der Pfarre Fügen, Unterstützung bei Anschaffungen in der Pfarre Fügen … Also, für unsere Ortskirche (die wir alle sind, die sich halt dazu bekennen).

Danke also besonders auch allen Krapfenholern – Krapfenessern! Nur wenn ihr kommt, können wir unsere Aktion weiter machen! Vergelt’s Gott!!!

Pfarrer Erwin Gerst