In den Tagen vom 02. bis 05.01.2018 waren im Dorf die Sternsinger unterwegs.

Unser Dank richtet sich an:

  • die 84 Kinder und die Begleitpersonen sowie die Fahrer – welche in 16 Gruppen durch unsere Pfarrgemeinde gegangen sind, um Geld für Hilfsprojekte in benachteiligten Gebieten Lateinamerikas, Afrikas und Asiens zu sammeln und auch die frohe Botschaft der Geburt Christi wieder zu verkünden! Leider mussten einige Gruppen bereits mittags wegen des starken Regens abbrechen. So konnten wir nicht das gesamte Ortsgebiet abdecken.
  • die Spender, welche sehr großzügig waren und die „Kining“ überaus freundlich aufgenommen haben! Unser besonderer Dank ergeht an Euch alle!!!
  • die Gasthöfe, Hotels und Privaten, welche die Gruppen auf ein Mittagessen eingeladen haben!
  • das Team, das im Vorfeld, während der Aktion und danach alles organisiert, die Kleider gereinigt, gebügelt, ausgebessert und teilweise neu gemacht hat, welches die Kleiderausgabe durchgeführt und alle Utensilien für die Gruppen zusammengestellt hat, besonders auch an jene, welche „den ganzen Haufen“ (84 Könige u. Sterne!) wieder aufgeräumt und alles geputzt haben!
  • dem Pfarrer, der alle Gruppen und die Begleiter zum Pizzaessen eingeladen hat und auch für den schönen Gottesdienst am Dreikönigstag zusammen mit unserem Kirchenchor!

Durch EUER ALLER HILFE geht es vielen Kindern und deren Familien auf irgendeine Weise besser. Ihr habt dazu beigetragen, dass das Jesuskind in Fügen nicht nur in unserer schönen Kirchenkrippe am Altar liegt, sondern in unsere Häuser, in unseren Alltag kommt und es vor allem Mitmenschen, durch Eure Unterstützung, begegnen kann. Wenn es in der Krippe bleiben würde, dann wäre alles umsonst gewesen! Also gehen wir zu seiner Krippe hin und freuen uns, dass Jesus gekommen ist, aber lassen wie ihn nicht dort liegen, sondern nehmen wir ihn mit, jeder einzelne auf seine Art und Weise, und begegnen wir mit ihm unseren Mitmenschen! Dann sind wir alle zu Sternsingern für den Christus geworden, der immer wieder bei uns anklopft, egal wie oft wir ihn schon nicht herein gelassen haben.