In eigener Sache – ich meine damit in „meiner Sache“

Unsere Erstkommunion wird heuer in 4 Gruppen gefeiert, damit unsere Kinder diese,  unter den derzeit noch geltenden STAATLICHEN VORGABEN, trotzdem feiern können. Leider war es auch nicht möglich, in den üblichen kleinen Gruppen, eine Vorbereitung mit den Kindern zu machen. Dennoch haben vor allem die Eltern mit ihnen eine Mappe mit den wichtigsten Fragen durchgearbeitet – ein ganz großer Dank dafür, weil die Eltern in dieser Zeit ja ohnehin das Meiste auferlegt bekommen haben. Nun zu der ganzen Aufregung wegen der Vorgaben bei den kirchlichen Feierlichkeiten:

  • Wenn ich vermerke und sage, dass es eine Vorgabe der BH ist bzw. auf die staatlichen Vorgaben verweise, dann hat nicht die Behörde gesagt, dass wir nur 2 Elternteile und maximal 2 Geschwister (leider mussten wir das auch aus nachstehendem Grund einschränken!) und keine Großeltern und Paten etc. zu den Feierlichkeiten in die Kirche einlassen dürfen, sondern das ergibt sich aus dem von der BH bzw. vom Gesundheits-ministerium vorgegeben Abstand von mindestens 2 Metern und der Größe des Raumes!!!  Ich bitte jene, die wirklich mit solchen Vorwürfen kommen, zuerst einmal nachzudenken!
  • Also, nicht „die Kirche“ oder „der Pfarrer“ oder „der Pfarrsekretär“ sind vermeintlich BÖSE MENSCHEN, sondern es greifen eben die geltenden Vorschriften, welche sich halt in einer Gemeinde ergeben, die pro Jahr meist mehr als 50 Erstkommunikanten hat und nicht wie in Nachbargemeinden nur 6 oder 15 oder … – bitte zuerst einmal nachdenken!
  • Wenn die Vorgaben so formuliert sind und man meint, ich hätte das viel freundlicher ausdrücken müssen, dann mag das sicher so sein, aber ein „eventuell“ und ein „man könnte“ und …. – nützt da nichts! Das Finanzamt bittet ja auch keinen um die Steuerabgaben, sondern das ist halt einmal so. Und bei Gesetzen ist das jetzt eben leider genau gleich.
  • Wenn man in solchen Fällen ein Vorsorgekonzept erstellen muss, damit die VORGABEN sichergestellt werden (nicht die der Kirche, nicht die des Pfarrers und nicht meine!!!), dann hält jemand seinen Kopf dafür hin und nicht jene, die nur schimpfen und kritisieren oder alles übergehen wollen!
  • In der Kirche sitzen an diesen 4 Feierlichkeiten NUR jene Personen, die schriftlich angemeldet sind und die geimpft, getestet, in den letzten 6 Monaten an Covid erkrankt waren und einen, diese Punkte bestätigenden, Nachweis dabeihaben. Es wird sonst keiner eingelassen und muss sonst vor der Kirche mitfeiern. Wir stellen Sessel bereit.
  • Wie schon einmal verlautbart, ist der Personalausweis keine Schikane, sondern notwendig, da nicht mehr jeder jeden kennt und mir auch Menschen helfen, die noch nicht so lange in der Gemeinde leben und folglich nicht „jeden“ kennen können. Ist das wirklich nicht verständlich und so schlimm? Ich meine nicht!
  • Wie angesprochen, helfen mir einige Leute aus der Pfarre, da solche Feiern ansonsten ohnehin nicht möglich wären. Sollen die – die das 4 x freiwillig machen – sich irgendwie ungut an den Kirchentüren anreden lassen?  Sicher nicht!
  • Denkt bitte einmal darüber nach, dass wir uns alle bemühen, den Erstkommunikanten trotz allem ein schönes Fest zu machen und keinen aussperren wollen oder jemanden seine Freude vermiesen möchten. Das sind: die Frauen, die die Alben reinigen, bügeln, anpassen, anprobieren, anziehen und zurücknehmen = 4 x! Das sind die Musikanten und Sänger = 4 x! Das sind die Ministranten und Lektoren und der Pfarrer = 4 x! Das sind die Mesnerin und ihre Helfer/innen = 4 x! Das sind die Mitarbeiter im Ordnungsdienst „an der Front“ = 4 x! Nachgedacht???
  • Die Erstkommunion in Fügen war früher immer ein wirkliches Fest für unsere Kinder und die ganze Gemeinde! Wie gerne würden wir das auch in diesem Jahr so haben. Es geht halt einmal nicht und seien wir doch alle froh, dass es eingeschränkt doch möglich ist und halten wir einmal zusammen und nörgeln nicht über alles herum! Bitte!

Klaus Wildauer / Pfarrsekretär



Der Bittgang und die Patroziniumsmesse in St. Pankraz müssen in diesem Jahr leider nochmals wegen der COVID 19 Pandemie ausfallen.


Sprechstunde des Pfarrers, bitte nur telefonisch bzw. nach telefonischer Absprache.



Unsere Kirchen sind für die Gläubigen tagsüber geöffnet! Beim Besuch und bei allen Gottesdiensten gilt AB SOFORT:

  • FFP2 Maskenpflicht
  • Händedesinfektion
  • Abstand von 2 m beim Sitzen, Gehen und Stehen sowohl bei kirchlichen Feiern, als auch beim privaten Besuch der Gotteshäuser

Beerdigungen: Es gelten die oben genannten Vorschriften – allerdings dürfen laut staatlichen Vorgaben – und diese gelten für den FRIEDHOF und die Friedhofskapelle (= Verantwortungsbereich der Gemeinde!) – max. 50 Personen teilnehmen!  Es gibt da KEINE Ausnahmen!

Sterberosenkränze sind unter Einhaltung des Mindestabstandes von 2 m und dem Tragen der FFP2 Masken folglich in der Friedhofskapelle (nicht aber in der Pfarrkirche!) mit max. 50 Personen wieder möglich, vorausgesetzt, unsere Vorbeter sind auch dazu bereit bzw. gesund – es ist ja auch für sie, genauso wie für unseren Pfarrer immer ein Risiko, wenn Leute die Vorschriften NICHT einhalten!

In unserer Marienkapelle in der Kirche liegt ein Gebet in der Corona Krise zum Mitnehmen auf.

Wir bitten um Verständnis und entsprechende EIGENVERANTWORTUNG – es gilt nicht mehr nur das ICH sondern das WIR!      Danke


Bitte generell die Messintentionen und Verstorbenengedächtnisse immer bis spätestens 25. des Vormonats im Pfarramt anmelden. Die Gottesdienstordnungen werden dann für den gesamten Folgemonat gedruckt.


Leider ist es so, dass die Einhaltung der aktuell geltenden Maßnahmen eine gewisse Intelligenz, Verantwortungsbewusstsein sowie Achtung vor seinen Mitmenschen verlangt und diese Eigenschaften von einigen (leider sind es nicht wenige) nicht gelebt werden oder sie ihnen eventuell sogar fehlen!?

Wie sich beim letzten Begräbnisgottesdienst gezeigt hat, ist es nicht möglich, dass einige Besucher auf die Erinnerungen an die Vorgaben am Kircheneingang reagieren und sie sogar unnötige und unqualifizierte Antworten geben. Dazu findet sich ab sofort leider niemand mehr, der diese undankbare Aufgabe übernehmen möchte!

Aus diesem Grund machen wir alle Besucher unserer Kirche darauf aufmerksam, dass die aktuell geltenden Vorgaben jeweils an unseren Kirchentüren und an der Informationstafel ausgehängt, auf unserer Gottesdienstordnung vermerkt und auch auf der Pfarrhomepage „seelsorgeraum.fuegen.at“ nachzulesen sind. Diese Vorgaben gelten laut staatlichen Richtlinien und jenen unserer Bischofskonferenz. Es sind also keine Empfehlungen sondern ein MUSS!

In unserer Pfarrkirche gilt aktuell:

Es wird deshalb ab sofort an die Eigenverantwortung eines jeden appelliert, die Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten und

  • jene selbst zurecht zu weisen, die eventuell nicht „bis 3 zählen“ können (so viele Personen dürfen in eine unserer Kirchenbänke, dann ist z.B. auch bei Vollbesetzung die Höchstzahl von 75 Personen eingehalten) = wenn links und rechts jemand neben dir sitzt, dann darf keiner mehr in die Bank, das wären dann 3 Personen bzw. laut „Mengenlehre“: wenn schon 3 Äpfel in einer Bank sind, dann darf keine Pflaume mehr dazu!!!
  • jene, die 2 Meter Abstand nicht einschätzen können oder wollen (beim Gehen, Sitzen und Stehen) = zur Not streckt eure Arme aus, das ist ungefähr ein halber Meter, dann noch dreimal soweit, dann habt ihr den Abstand!!! und
  • jene, die den Mundschutz (FFP2 Maske) verweigern. = das ist das Stück Gewebe, das man vor Mund und Nase bindet, dann haltet ihr viele eurer Viren zurück und atmet weniger solche ein – am besten gar keine!!! Also, besser mit Maske als gar kein Schutz!
  • ein nach wie vor „Verweigerer“ möchte sich bitte das Plakat mit dem Bild des Soldaten und dem Esel ansehen und den Text lesen oder sich vorlesen lassen!!!

Personen, die sich selbst nicht schützen wollen, sind aufzufordern, dies wenigstens für den Anderen zu tun. Das Händedesinfizieren sollte mittlerweile eine Selbstverständlichkeit sein!

DANKE!

Liebe Pfarrfamilie!

Weiterhin gibt es verschiedene Richtlinien und Maßnahmen in Bezug auf die Corona-Pandemie, die uns auch in der katholischen Kirche betreffen. Diese werden laufend angepasst und sind auf den Anschlagtafeln und Türen unserer Kirchen sowie auf der Homepage des Seelsorgeraums www.seelsorgeraum.fuegen.at aktualisiert zum Nachlesen. Ein großes Anliegen, damit ich wieder ruhig schlafen kann:

1) BITTE DESINFIZIERT EURE HÄNDE bei jedem Betreten der Kirche vor dem Gottesdienst und auch beim Verlassen der Kirche am Eingang!!!

2) BITTE HALTET DEN ABSTAND von 2 m in den Bänken wie auch beim Kommunionempfang ein!!! (beim Sitzen, Stehen und Gehen)

3) BITTE HALTET EUCH an weitere behördliche Vorschriften, wie z.B. einer wieder zu tragenden Mund-Nasen Schutz (FFP2 Maske) während des gesamten Gottesdienstes und beim privaten Kirchenbesuch!

Es geschieht zu Eurer Gesundheit und dem Schutz der Mitmenschen. Danke! Erwin Gerst / Pfarrer


Die Weihwasserbecken bleiben vorerst leer – dürften allerdings bei zweimaliger Reinigung pro Woche befüllt sein. Das Besprengen von Personen und Gegenständen mit frischem Weihwasser ist unbedenklich.


V o r a u s s i c h t l i c h e  Erstkommuniontermine:

  • Donnerstag, 13. Mai 2021 „Christi Himmelfahrt“ für die 3. Klassen des Jahres 2021 der Volksschulen Fügen UND Fügenberg und
    Sonntag, 30. Mai 2021 für die 2. Klassen des Jahres 2021 der Volksschulen Fügen UND Fügenberg

V o r a u s s i c h t l i c h e Firmungstermine:

  • Samstag, 19. Juni 2021 um 18:00 Uhr für die 2. Klassen NMS des Jahres 21 und
  • Sonntag 20. Juni 2021 um 10:00 Uhr für die 3. Klassen NMS des Jahres 21

Wie geht das?

Bild: Deutsches Liturgisches Institut / In: Pfarrbriefservice.de



Bankverbindung Pfarre Fügen: IBAN: AT37 3622 9000 0001 9109  / BIC:  RZTIAT22229  / Pfarrkirche Fügen



Glutenfreie Hostien

FüFrL-632

Kanzleistunden Pfarrer Gerst an folgenden Tagen:

in Fügen: Dienstag 17:30 bis 19:00 Uhr

in Ried: Donnerstag 17:30 bis 19:00 Uhr und Samstag 9:00 bis 12:00 Uhr

in Uderns: nach den Gottesdiensten


Hauskommunion: Bitte bei Interesse beim Pfarrer oder im Pfarramt anmelden!

Einfach für Menschen, die den Weg in die Kirche vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr schaffen und auf die hl. Kommunion nicht verzichten möchten. Die Termine stehen jeweils auf der Gottesdienstordnung.


Info-Schreiben zur Hochzeitsvorbereitung


TAUF – TERMINE für Fügen – folgende fixe Tauftermine sind für FÜGEN in den nächsten Monaten des Jahres 2021 vorgesehen:

Es werden ausschließlich nur mehr Gemeinschaftstaufen (zwei oder mehrere Täuflinge) in unserer Dekanatspfarrkirche gespendet, außer es liegt nur eine Anmeldung für den Termin vor! Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Pfarramt bzw. an Pfarrer Erwin Gerst persönlich.

Bei den künftigen Taufen sind sind die aktuellen Vorgaben hinsichtlich Covid-19 zu beachten /einzuhalten / musikalische Gestaltung ebenfalls unter Einhaltung aller geltenden Vorschriften möglich / alles in Absprache mit Pfarrer Erwin Gerst im Vorfeld.

Samstag
Samstag
Samstag
Samstag
Samstag
Samstag
Samstag
Samstag
Samstag
Samstag
10. April            
24. April  
08. Mai
29. Mai
12. Juni
26. Juni
17. Juli
14. August
04. September
25. September          
alle jeweils um 13:00 Uhr

Warum Taufen nur in unserer Pfarrkirche erfolgen?

Wir gehen auf Weihnachten zu, und bereiten uns auf die Geburt Christi geistig vor. Nun ist bei uns Christen die Geburt eines Kindes, fast noch durchgängig, mit der Taufe des Neugeborenen verbunden. Bei der Spendung dieses Sakraments wird der Täufling in die Gemeinschaft der Kirche Christi aufgenommen. Es ist also einer der wichtigsten Tage eines Christen und wird dieser natürlich von den Eltern, Paten und der Familie – manchmal groß, manchmal schlichter – gefeiert.

Die Hl. Taufe wird bei uns im Seelsorgeraum jeweils nur in der örtlichen Pfarrkirche gespendet. Diese Kirche hat eine große Bedeutung für jeden von uns, beginnt hier doch das Leben als Christ und geht man dort zur Erstkommunion und empfängt meistens auch noch das Sakrament der Firmung. Bei vielen schließt sich auch der Lebenskreis mit der Feier des Requiems in diesem Gotteshaus. In einer Pfarrkirche ereignen sich somit die meisten und wichtigsten Dinge im christlichen Leben. Das ist also der Grund, warum hier und nirgendwo anders getauft wird. Unter anderem wird dies auch durch den Diözesanbischof so empfohlen.

Unsere anderen Kirchen oder Orte, an denen man eine Taufe machen möchte sind sicher sehr schön und gut und auch – meistens zumindest – dafür würdig, doch ist die Pfarrkirche der Mittelpunkt und soll dort auch die Aufnahme unserer Jüngsten in die Pfarrgemeinde erfolgen.

Die Zeit hat es zudem noch erforderlich gemacht, dass ein Priester, der derzeit noch für einen Seelsorgeraum zuständig ist, seine Termine und die Orte, wo diese stattfinden, gut einteilen und bündeln muss! Es ginge nicht mehr anders! Zudem wurde es auch notwendig, dass – eben aus dem vorgenannten Grund – Gemeinschaftstaufen gefeiert werden.

Also bitten wir schon um Verständnis, dass Taufen in der PFARRKIRCHE durch den ORTSPRIESTER gespendet werden und dass man diese Regelung nicht z.B. durch Taufen in anderen Pfarren umgehen will, damit man einen Einzeltermin oder einen bestimmten Taufort bekommt. Die Tauferlaubnis muss immerhin der Priester des Ortes geben, in dem die Familie wohnhaft ist und diese Erlaubnis kann und wird nur mehr in ganz besonders wichtigen und verständlichen Fällen erfolgen können.

Unsere anderen schönen Kirchen und Kapellen – zu welchen wir ggf. eine besondere Bindung haben etc. – können wir ja gerne für Hochzeiten und andere Feierlichkeiten nutzen – dazu sind sie ja auch da.


An dieser Stelle ein herzliches VERGELTSGOTT an Hermine Fillafer und Marianne Grübler, welche die Babypatscherln, die unser Pfarrer jedem Täufling nach der Tauffeier schenkt, wunderbar stricken und häkeln!