Fügener Spendenaktion läuft nun schon ein ganzes Jahr!

Unser Krapfenteam hat im vergangenen Jahr diese Aktion gegen Hunger und Durst in Afrika begonnen! Viele Fügener und auch einige Besucher unserer Dekanatspfarrkirche von auswärts beteiligen sich immer wieder an der monatlichen Spende aus dem Krapfenerlös und „kaufen eine Ziele“ oder Spenden Essen für ein ganzes Monat für ein Kind. Danke! Danke, dass ihr bei einer Aktion für die Pfarrgemeinde, bei welches es um gutes Essen – unsere Zillertaler Krapfen – geht, nicht auf jene vergesst, die nichts zu essen und nichts zu trinken haben!

Die „große Marie“ im Kirchturm der Fügener Dekanatspfarrkirche – auch sie läutete am Freitag, 27. Juli 2018, um 15:00 Uhr gegen den HUNGER in Afrika In den Kirchen Tirols erinnert uns das Läuten der jeweils großen Glocke in jedem Kirchturm, an den Tod von Jesus: ein kurzer Gedanke, ein Innehalten oder gar ein Gebet und ein Dank – oder gar nichts, weil uns das Leben keine Zeit mehr dazu lässt oder es uns einfach egal ist, was da vor 2000 Jahren einer für uns getan hat? Jede Woche im Jahr, an jedem Freitag! Am Freitag, 27.07.2018 war es anders! Es läuteten ALLE Glocken in den Türmen der Tiroler Kirchen! Alle deshalb, weil sie diesmal auch an den Tod von abertausenden Menschen in Afrika erinnert haben, die an HUNGER sterben mussten, an abertausende Menschen, die noch an HUNGER sterben werden! Sie läuteten traurig und sie läuteten ganz hoffnungsvoll – die kleinen und die großen! Sie mahnten aber auch alle korrupten Staats- und Wirtschaftsführungen, alle so reichen Industrienationen und alle, die mit Nahrungsmitteln gedankenlos umgehen! Sie mahnten auch jene, die in der Politik und in unseren Kirchen ganz vorne stehen, endlich ihr Wort zu erheben und sich aktiv gegen den Hunger und auch das ganze riesige – und wahrscheinlich von den meisten noch gar nicht im ganzen Umfang erfasste – Flüchtlingselend nachhaltig einzusetzen.

Sie rufen uns auch künftig zur aktiven Hilfe auf; zu einem Gebet – und viele Gebete bewirken so manches; zu einem finanziellen Beitrag – und ein ganz kleiner Beitrag von jedem kann großes bewegen; – und zu einem „Nein“ zur aktuellen Situation – und die vielen sich ergebenden „Neins“, die diese Lobbys nicht mehr unterstützen wollen, werden unsere Welt doch noch verändern! Ein bloßer Auftrag zum Läuten der Glocken und damit das Weitergeben an den „kleinen Mann/Frau“ wird nichts ändern und wäre eine Alibiaktion! Halten wir also künftig an jedem Freitag um 15:00 Uhr INNE und beginnen wir MIT JESUS in unserer Mitte, in unseren Herzen und in unseren Händen, den HUNGER zu besiegen! Stück für Stück, jeder auf seine Weise. Eines ist auch sicher, wenn wir diesen Hunger nach Nahrungsmitteln stillen können, wird der seelische Hunger in uns auch weniger werden! In der Pfarre Fügen-Fügenberg gibt es in jedem Monat (außer im August und im Dezember) eine Gruppe von Freiwilligen – hauptsächlich Frauen – die Zillertaler Krapfen selber machen und diese dann jeweils am ersten Freitag im Monat, in einem eigenen „Krapfenhäusl“ vor unserem Widum anbieten. Diese Aktion hat großen Zuspruch gefunden – ist aber für das Team in jedem Monat wirklich mit sehr sehr viel Arbeit verbunden. Die Einnahmen spendieren die „Krapfenweiberleut“ der Pfarre, vor allem um die anstehenden und nicht mehr aufschiebbaren Renovierungsarbeiten an unseren 3 Kirchen und dem Widum zu unterstützen und um bei sozialen Härtefällen in der Pfarre sofort helfen zu können.

Aus diesen monatlichen Erlösen wird nun 12 x im Jahr, ein Betrag von € 111,00 überwiesen, um monatlich eine Ziege (€ 41,00) für eine Familie in Burkina Faso zu kaufen und 10 Kindern in einem Dorf die Nahrungsmittel für einen Monat (€ 70,00) zu sichern. Gerne können auch Pfarrmitglieder diese Fügener Aktion zusätzlich unterstützen. Kontonummer 63.800 bei der RAIBA IM VORDEREN ZILLERTAL, BLZ 36.229 / IBAN: AT60 3622 9000 0006 3800 – lautend auf „Fügen gegen Hunger in Afrika“ – Zahlungsgrund: 1 Ziege: € 41,00 oder Essen f. 1 Kind/Monat: € 7,00 oder Spende: … Zahlscheine liegen in unserer Kirche auf und ist die Bankverbindung auch auf der Pfarrhomepage angegeben! Abschließend geben wir der Hoffnung Ausdruck, dass es in unserer Pfarre, in unserer Diözese und in ganz Österreich nicht nur beim Läuten von Glocken bleibt, sondern dass jene, die „was zu sagen haben“ und dann schließlich wir ALLE, dem Hunger und dem aktuellen Flüchtlingselend entgegentreten!


… aus dem Ministrantenleben …

Die Pfarrgemeinde Fügen konnte heuer am 9. Juni, zum Pfingstfest, 18 neue Ministranten aufnehmen. Bei einem feierlichen Gottesdienst, gestaltet von unserem Kirchenchor mit Orchester, durfte unser Pfarrer, Erwin Gerst, den neuen „Minis“, wie sie liebevoll genannt werden, die Aufnahme-Urkunde überreichen. Betreut und eingeschult werden alle Minis von Waltraud Dengg und Kathrin Eller. Waltraud Rudloff ( Mesnerin) schaut, dass sie bei ihren Diensten immer richtig eingekleidet sind. Ministrieren ist eine verantwortungsvolle, liturgische Aufgabe. Das Wort „Ministrant“ kommt ursprünglich von dem lateinischen Begriff „ministrare“ und heißt in die deutsche Sprache übersetzt „Diener“, was auch seiner Funktion entspricht, nämlich den Pfarrer im Gottesdienst als Altardiener zu unterstützen bzw. ihm zu assistieren. Alle Kinder sind mit Fleiß und Eifer dabei! Als Dank für die Zeit , die sie investieren und ihr Bemühen, lädt unser Pfarrer die Minis jedes Jahr zu einem Grillfest ein, bei dem es sehr lustig ist! Manchmal wird auch eine Partie Minigolf gespielt und ein Eis genossen! UND: Alle vier Jahre, fahren jeweils die älteren Ministranten mehrere Tage mit Pfarrer und Betreuern nach ROM, gemeinsam mit ihren Kollegen/Kolleginnen aus Uderns und Ried-Kaltenbach. Gerne nehmen unsere Ministranten auch einmal ein „Dankeschön“ von Gemeindebürgern für ihren Dienst bei Begräbnissen, Hochzeiten oder einfach auch so an! Insgesamt sind in unserer Pfarrgemeinde 55 Ministranten tätig, was nicht selbstverständlich ist und worüber wir uns sehr freuen!

Danke Ministranten und danke Eltern!


Abschlussfahrt der Jungschar

Bevor es für die Jungschar in unserem Seelsorgeraum in den Sommerurlaub geht, machen wir jedes Jahr einen kleinen „Abschlussausflug“ mit unseren Jungschar-Kids. Heuer fuhren ungefähr 35 Kinder aus Fügen, Uderns, Ried und Kaltenbach mit einigen Begleitpersonen am Samstag, den 7. Juli ins Familienland nach St. Jakob in Haus am Pillersee.

Bei herrlichem, nicht allzu heißem Sommerwetter konnten sich die Kinder am Gelände frei bewegen und die vielen Fahrgeschäfte und Spiele ausgiebigst nutzen. Unsere BegleiterInnen waren selbstverständlich dabei immer „on Tour“, um die Kinder im Auge zu behalten und hie und da auch selbst einmal mit der Achterbahn, dem Bummelzug o.ä. zu fahren.

Wir möchten uns abschließend bei Maria Hofer, unserer Jungscharleiterin im Seelsorgeraum, für die Organisation der Fahrt und natürlich für ihren Einsatz im ganzen Jahr recht herzlich bedanken!


Firmwanderung St. Pankraz

Seit einigen Jahren schließen wir unsere Firmvorbereitung in Fügen mit einer Firmwanderung auf den Pankrazberg. Dabei wollen wir unseren Firmlingen immer etwas Interessantes mit auf den Weg geben. Im heurigen Jahr erzählte uns unsere Firmbegleiterin Sandra Bruza von ihrer Reise nach Afrika. Sandra arbeitete vor einigen Jahren für die Don Bosco-Schwestern  in Benin, einem kleinen Land im Westen Afrikas. Heuer im Februar besuchte sie dort wieder einmal ihre alte Wirkungsstätte, von der uns Sandra in ihrem Vortrag viele tolle Bilder zeigte und uns viel zu diesen erzählen konnte und einige Fragen unserer Firmlinge beantwortete.

Nach dem Vortrag gab es noch eine kleine Agape auf dem Parkplatz von St. Pankraz. DANKE an Christoph Geisler vom Gasthaus St. Pankraz, der uns trotz des kalten Wetters und des „Ruhetags“ im Gasthaus mit Getränken versorgte und auch an Martina Kogler/Gasthaus zum „Schoner“ und Anna Fiechtl, die uns die Brote für die Agape vorbereitet haben!

UNSEREN FIRMLINGEN WÜNSCHEN WIR ABSCHLIESSEND NOCH ALLES GUTE AUF IHREM WEITEREN LEBENSWEG!


St. Pankraz: Weihe des Turmkreuzes und Segnung der Turmkugel

13. Mai 2019: um Punkt 6:00 Uhr hörte man im Vorderen Zillertal drei Böllerschüsse und die alte Löfflerglocke von St. Pankraz her läuten! Sie kündigten einen Festtag an! Zumal an diesem Tag das Patrozinium der Kirche gefeiert wurde und das Turmkreuz mit Wetterhahn und die Turmkugel – neu restauriert – vom Pfarrherrn, Erwin Gerst, geweiht und gesegnet wurden.

Leider hat „unser“ Eisheiliger seinem Namen alle Ehre gemacht – und dies zum Leidwesen aller, schon seit einigen Tagen – und konnten daher Kugel und Kreuz nicht aufgezogen und aufgesetzt werden.  Dennoch, das geplante Festl am „Berger Kirchl“ wurde – durch die Mitwirkenden und die vielen Besucher – ohne Einschränkung gefeiert!

Dem Fügenberger Bürgermeister, Josef Fankhauser, war es trotz seiner erst kürzlich erfolgten Operation immer wichtig, dass dieses Ereignis entsprechend gefeiert wird. Unserem Pfarrer ist das schmucke Kircherl ohnehin immer ein Anliegen, steht es doch symbolisch in mitten unseres Seelsorgeraumes Fügen – Uderns – Ried-Kaltenbach!

Um 18:30 Uhr Begann der Festakt mit der Segnung von Kreuz und Kugel am Parkplatz unterhalb der Kirche. Umrahmt wurde dieser von einer Bläsergruppe der Bundesmusikkapelle Fügen (danke, dass ihr gekommen seid!). In einer schlichten und ergreifenden Prozession wurde das geschmückte Kreuz auf den Hügel von St. Pankraz und in seine Kirche getragen. Symbolkräftig übernahm das die Landjugend Pankrazberg.

Im vollgefüllten Gotteshaus nahmen die Feierlichkeiten mit der Festrede von Bürgermeister Fankhauser ihren weiteren Verlauf, er gab auch seine Dankesworten an die Beteiligten weiter. In der Folge wurden von OSR Peter Mader, einige interessante, lustige und auch sehr ernste Berichte aus den alten Dokumenten, welche sich in der Bleikapsel der Turmkugel befanden, vorgetragen. Damit dies auch für Besucher, welche nicht mehr in der Kirche Platz gefunden haben, mit verfolgt werden konnte, hat uns die Bergwacht ihre Lautsprecher- und Mikro-Anlage zur Verfügung gestellt. Josef Egger, danke, dass Du Dir die Zeit dafür genommen hast! Den Erzählungen von Peter Mader haben Anni und Monika Plattner/Margreiter, unser bekanntes Harfenduo Steinberger vom Asterhof am Pankrazberg, mit ihren Klängen den richtigen Rahmen gegeben. Danke Euch beiden – wie schon so oft!

Lesung von OSR P. Mader, untermalt vom Harfenduo Steinberger

Es folgte nun der wichtigste Teil des Festes, nämlich die Patroziniumsmesse, zelebriert von Pfarrer Erwin Gerst und musikalisch begleitet von unserem Kirchenchor mit Organist Loisl (fast 90 Jahre!!!). Der Pfarrer erinnerte uns an den Tagesheiligen und Patron unserer Wallfahrtskirche, St. Pankraz!

Er starb als 14 jähriger Christ in Rom. Deshalb ist er auch der Beschützer der jungen Christen und wurde der Gottesdienst besonders für unsere Erstkommunikanten und Firmlinge gefeiert.

Bei der Hl. Wandlung haben die Böller der Schützen (Anton Leo und Thomas Wörndle) die 700 Jahre alten Mauern zum „Beben“ gebracht und alle daran erinnert, dass Jesus nun in Gestalt des Brotes und des Weines da ist! Der mächtige, fast schon allmächtige Gesang des Chores und die Weihe der Agape-Brote beschloss die kirchliche Feier. Während die Besucher unter Glockengeläute den „Berger-Bichl“ hinab gingen, machte Franz Steinlechner Fotos von Kreuz, Kugel und den Ehrengästen am Hochaltar. Er hat an diesem Tag besonders schön geglänzt, weil unsere Melanie Wetscher, ihr Kircherl auf Hochglanz poliert hatte! Melanie, du bist aber das Goldstück, das am meisten glänzt – danke für Deine Arbeit das ganze Jahr hindurch!

Für die nun in Geist und Seele gestärkten Anwesenden, hatten die Pankrazberger Bäuerinnen eine Agape, mit den zuvor geweihten und selbstgebackenen Broten und natürlich mit allerlei guten Getränken, vorbereitet. Danke Euch Bäuerinnen für die wirklich viele Arbeit und danke auch wieder an die Fügenberger Gemeindearbeiter – man sieht schon,  ihr werdet an allen Ecken und Enden immer gebraucht!

Die Ehrengäste waren von der Gemeinde Fügenberg in den Gasthof St. Pankraz zu einem Essen eingeladen. Trotz der „Pankrazi-Temperaturen“ hielten es die Besucher am Parkplatz bis weit nach 22:00 Uhr aus.

Noch ein abschließender Dank an die Spender vor Ort, hier auch der Männerrunde, welche einen ansehnlichen Betrag im Widum für St. Pankraz abgegeben hat und selbstverständlich jenen, die nicht genannt werden wollen!  Nicht zu vergessen ein Dank für die Mittel, die geflossen sind, dem Land Tirol und der Landesgedächtnisstiftung!

Danke auch jenen, die mitgeholfen haben und jetzt hier nicht separat genannt wurden!

VERGELTSGOTT Euch allen!

Pfarrer, Bürgermeister und die Ehrengäste

St. Pankraz: Turm- und Fassadensanierung 2018 – 2019

Diese Bilder zeugen von dem riesigen Schaden, welcher durch einen Gewehrbesitzer am Turm verursacht wurde! Siehe dazu den nachfolgende Berichte aus dem Jahr 2017:


Kreuz und Turmkugel, sowie die kleinen Kugeln über den Glockenfenstern haben wir in gute Hände gegeben:  der Schmiedemeister Unterrainer aus Brixen im Thale hat die Schäden behoben sowie die Vergoldung erneuert!

Martin Berger, „unser“ Schindeldecker und Mann für alles bei den Arbeiten am Turm von St. Pankraz:

Ein weiterer Schritt: die Außenfassade: Restaurator und Kirchenmaler Gebhard Ganglberger aus dem Ötztal mit seinem Team: (Bilder folgen) Ein Befund der Südwestecke des Schiffes, unter der Traufe, beschreibt die Fassung von 1522. Dieser zeigt Eckquader mit einer Marmorimitation mit roten und unterschiedlich grauen Tupfen. Die Quader sind gleich groß wie die derzeitigen. Die Fassade ist weiß und die Fugenstriche sind ebenso weiß. Auf dem Foto sind diese mit einer Linie markiert. Die Fassung die wir derzeit sehen ist eine barocke Fassung, die sich anhand von Befunden ebenso nachweisen lässt.

Schrankwand Sakristei – Malerarbeiten etc. sind noch ausständig

Auch die Sakristei der Kirche wird saniert. Christian und Puis Erler vom Fügenberg, Orgelbauer in Schlitters, haben einen neuen Schrank gefertigt. Dort ist jetzt endlich Platz für die Messgewänder und die Ministrantenalben, sowie für den Sicherungskasten und das langersehnte Waschbecken. St. Pankraz hat jetzt nämlich auch „fließend Wasser im Haus“!

Elektro Flörl, und hier vor allem Oliver Außerladscheider, hat die Elektroleitungen – so gut das halt in einem 700 Jahre alten Gebäude geht – verlegt und für entsprechende Anschlüsse und die Beleuchtung gesorgt! Zudem ist Oliver „unser Mann“ für alle kniffligen Fälle in diesem Bereich in der Berger Kirche – danke hierfür einmal besonders!

Installationen Baumann, Fügen, hat für den vorgenannten Wasseranschluss bestens gesorgt und ein von der Gemeinde Fügenberg spendiertes Wirtschaftswaschbecken montiert.

Zu nennen sind in diesem Zusammenhang und bei vielen anderen Bereichen , die bei der Wallfahrtskirche so anfallen, auch die Gemeindearbeiter vom Fügenberg: Danke Euch allen für RAT und TAT!


Minigolf-Tag der Fügener Ministranten

Am 10. Mai des Jahres hat unser Pfarrer seine Ministranten zu einem „Golf-Nachmittag“ eingeladen. Und: es sind fast alle gekommen – somit waren es fast 40 an der Zahl!

Natürlich brauchen Sportler auch gute Betreuer und deshalb hat Pfarrer Gerst ebenfalls Waltraud Dengg, Kathrin Eller und Mesnerin Waltraud Rudloff mitgenommen – unterstützt hat sie auch noch Theresa Rudloff.

Vom Golf-Chef Hansl Laimböck wurde der „Mini-Kader“ freundlichst aufgenommen und hat er auch gleich die Einteilung der einzelnen Golfteams vorgenommen. Es hat ihnen viel Spaß gemacht, den Ministranten und als der „Coach Erwin“ dazu kam, hat dieser sein Team noch richtig angefeuert und als Dank Getränke und Eis spendiert.

Pfarrer, aber auch deine Minis möchten sich bei Dir bedanken!

Sie freuen sich schon auf das Grillen im Sommer!


Schüler der Tiroler Fachberufsschule für Holztechnik haben zwei Altarmodelle gestaltet. Sie dienen als Entscheidungshilfe für einen neuen Altar in der Pfarrkirche Fügen.

Zwei Modellvarianten eines neuen Volksaltares in der Pfarrkirche Fügen haben Schülerinnen und Schüler der Tiroler Fachberufsschule für Holztechnik (TFBS Holz) in Absam gestaltet. Die Varianten dienen als Entscheidungshilfe für die Gestaltung des Originals, das noch heuer gefertigt werden soll. Schülerinnen und Schüler der TFBS Holztechnik Absam zeichneten nach einer Bildvorlage und unter Anleitung der Fachlehrer Hannes Plank und Klemens Cervenka die Modelle in dreidimensionaler CAD-Technik. Diese Daten wurden an die Tischlerei Decker in Itter weitergeleitet, die mit ihrem Fräsroboter die Bearbeitung der Styroporblöcke durchführte. Bei einer Exkursion zur Firma Decker konnten die Berufsschülerinnen und Schüler bei der Fräsarbeit dabei sein. Die Marmorierung erfolgte an der TFBS Bautechnik und Malerei Absam unter der Leitung von Fachlehrer Peter Hölbling. Gewünscht war die Optik eines „Kramsacher Marmors“ und des „Jenbacher Marmors“ welche nach Originalmustern ausgeführt wurde. Die marmorierten Altarmodelle im Maßstab 1:1 konnten am 30. April dem Fügener Pfarrer Erwin Gerst und dem Bischof Hermann Glettler übergeben werden.


Die Krapfen aus dem Widum in Fügen:

Es ist wieder an der Zeit, dass wir uns bei den Krapfenessern und dem Krapfenteam bedanken!

Die Helfer bei dieser monatlichen Aktion, welche nicht von der Pfarre aus initialisiert wurde, sondern von einer kleinen Gruppe von Frauen, arbeiten ehrenamtlich also freiwillig und ohne monetäre Entschädigung! • Das Team hat sich von Termin zu Termin vergrößert und die Freude dieser Helfer ebenso! • Da die anfangs nur sporadisch geplante Krapfenaktion so gut angelaufen ist, hat man sich entschieden, das monatlich zu machen! • Die Qualität unserer Krapfen ist mittlerweile weitum bekannt. Für jene, denen sie nicht schmecken, also sie zu wenig oder zu viel gefüllt sind, zu wenig oder zu viel Käse drinnen ist, sie zu knusprig oder zu weich, zu hell oder zu dunkel oder was auch immer sind, tut es uns leid. Sie können die Krapfen ja selber sicher noch besser machen. Geschmack ist halt vielfältig, wobei uns die Menge der Abnehmer einen sehr guten Geschmack bestätigt! Danke dafür!

Wir pressen die Zillertaler Spezialität in einem Gemisch von zerlassenem Butterschmalz und Öl heraus, das ist zusätzlich für die gute Qualität und den besonderen Geschmack verantwortlich!  (nicht zu vergessen sind da auch die gesundheitlichen Gründe!)

Für die Spende eines Euros erhält man dann einen Zillertaler Krapfen. Es ist etwas Schönes, wenn der Spender auch gleich ein „Dankeschön“ erhält!

Wer Krapfen selber macht, kennt die Arbeit, die dahintersteht und den Geruch, welcher sich einige Zeit daheim in den Räumen hält. Zudem verwenden wir die BESTEN Zutaten aus unserer Region und keine Billigprodukte!

Unser Krapfenteam  ERARBEITET monatlich einen Geldbetrag, welcher ausschließlich folgende Verwendung findet: soziale Härtefälle in der Pfarre, Unterstützung von Sanierungen an Gebäuden der Pfarre Fügen, Unterstützung bei Anschaffungen in der Pfarre Fügen … Also, für unsere Ortskirche (die wir alle sind, die sich halt dazu bekennen).

Danke also besonders auch allen Krapfenholern – Krapfenessern! Nur wenn ihr kommt, können wir unsere Aktion weiter machen! Vergelt’s Gott!!!

Pfarrer Erwin Gerst


Hochaltar für die Dekanatspfarrkirche Maria Himmelfahrt in Fügen

Berichte werden folgen – hier einmal ein Bild unseres Altarbereiches:

Wie gesagt, in Fügen steht seit Palmsonntag der ehemalige Hochaltar von St. Jakob aus Strassen in Osttirol. Es ist ein Werk der Neugotik. Strassen hatte den Altar abgebaut, da man über den gesamten Chorraum edle Fresken freilegen konnte. Die Figuren der Apostel Petrus und Paulus gehören zu diesem Altar, der Hl. Isidor ist eine Figur aus unserer alten Pfarrkirche und wesentlich älteren Datums. Der Auferstandene Christus ist bereits seit dem 16. Jahrhundert in Besitz der Pfarre Fügen. Auch der Tabernakel ist jener, des linken Seitenaltares der Fügener Kirche vor dem Brand zu Beginn der 1940-iger Jahre, dem der gesamte Hochaltar zum Opfer gefallen ist. Dieser Altar war ebenfalls neugotisch aber von wesentlich größerem Ausmaß als der jetzige. Die kleinere Dimension hat jetzt aber den Vorteil, dass man unsere schönen Apsis-Fenster nicht total abdeckt, sondern dass nur eines hinter dem Altar situiert ist. Generell sieht man diese Fenster aber in voller Pracht von außen, da man noch eine entsprechende Beleuchtung plant. Überhaupt wird sich im Altarbereich noch einiges ändern: Malerarbeiten, neues Konzept für die Beleuchtung, neues Konzept für die Sitze, neue Positionierung der Apostelreliefs aus dem 15. Jahrhundert und vor allem wird dann noch ein moderner Hauptaltar (Volksaltar) mit passendem Ambo kommen. Hier hat sich die Diözesanleitung und das Denkmalamt ein wesentliches Mitspracherecht ausbedungen. Für die Ausgaben, welche da dann noch auf uns zu kommen, werden wir auch die Pfarrbevölkerung bitten, sich finanziell mit freiwilligen Spenden zu beteiligen!

Stand HEUTE: der Großteil der Fügener Pfarrbevölkerung gibt sehr positive Rückmeldungen für den Hochaltar und so auch die vielen Besucher von auswärts, die sich das Stück angesehen haben! Man ist der Meinung, dass dieser Altar „wie für Fügen gemacht“ erscheint und einen schönen Abschluss im Gotteshaus und vor allem eine gute Atmosphäre und Harmonie schafft!  Wir freuen uns sehr darüber!