Behandlung eingehender Spenden im Pfarramt

Damit jeder weiss, wie das mit Spendeneingängen in unserem Pfarramt läuft und  somit keine Angst haben muss, dass das Geld „abhanden“ kommt:

Messintentionen (Messe f. Arme Seelen, zum Dank, für einen Heiligen, nach Meinung etc.) werden in eine Liste, fortlaufend nummeriert, eingetragen und der derzeit gültige Satz von € 9,00 vermerkt – zur Gegenkontrolle werden diese Stipendien im Terminkalender mit der fortlaufenden Nummer eingetragen – sie stehen dann auf unserer Gottesdienstordnung. Sollte jemand mehr als den Satz bezahlen, wird die Differenz als freie Spende für die Pfarrkirche verbucht. Pro Heiliger Messe darf nur 1 Intention eingetragen werden.

Spenden für Verstorbenengedächtnisse: auch hier gibt es eine Liste mit fortlaufenden Nummern und wird es gleich gehandhabt wie bei den Messintentionen, nur dass hier eine freiwillige Spende eingeht – also die Beträge unterschiedlich sind.

Ewige Lichter Pfarrkirche – Marienberg – St. Pankraz: Pro Kirche wird wieder eine Liste mit den fortlaufenden Nummern geführt und die Einträge erfolgen wie bei den vorgenannten Punkten. Ein Ewiges Licht kosten für 1 Woche € 3,00 – auch hier gilt, dass höhere Zahlungen als Spende für die Pfarrkirche eingehen.

Kollekten aus den Sammlungen bei Hl. Messen: Der Inhalt des „Klingelbeutels“ wird von der Mesnerin im Pfarramt abgegeben und mit einem Vermerk, von welcher Sammlung/ Messfeier dieser stammt versehen. Der Pfarrsekretär bringt dieses Geld (zu 98 % Münzen) zur Zählmaschine in der Bank. Der gesamte Betrag wird dann auf die dafür vorgesehenen Konten eingezahlt.

Sonstige Spenden „frei“ oder „zweckgebunden“: Bei Eingang einer zweckgebundenen Spende, bekommt der Spender eine Quittung, auf der der Zweck, für welchen das Geld verwendet werden muss, angeführt ist, der Betrag kommt wieder auf das vorgesehene Konto und wird dieser bei Buchung eben diesem Zweck zugeordnet und damit nur dafür verwendet! Geht eine freie Spende ein, wird sie generell auf das Konto der Pfarrkirche eingezahlt und entsprechend verbucht.

Bei Behebungen von Konten oder vom Sparbuch ist bei kleinen Beträgen eine Unterschrift erforderlich und bei größeren müssen 2 Zeichnungsberechtigte unterzeichnen – es ist also immer nachvollziehbar, wer Geld behoben hat. Die Buchungen werden jährlich von 2 Rechnungsprüfern aus der Pfarre geprüft, zudem liegt die Rechnung mit allen Belegen immer einige Tage (lt. Anschlag) zur Einsichtnahme auf – es werden auch jeweils die beiden Gemeinden von diesem Termin verständigt UND werden alle Buchungen und Belege etc. durch die Finanzkammer der Diözese Innsbruck nochmals genauestens geprüft.

Beträge für die Vorbeter oder den Begräbnisbegleiter oder den Kirchenchor etc. haben mit der Pfarre nichts zu tun und ergehen direkt an diese Personen bzw. Verbindungen!

Es gibt also kein Geld, das eingeht und der Pfarrer, der Sekretär, die Mesnerin oder andere für andere Zwecke oder gar für sich verwenden!!! Da möge bitte dieses DUMME und ERNIEDRIGENDE GEREDE sofort aufhören, wie weit sind wir eigentlich gekommen?

Schön langsam können wir uns alle wegen dieser Waschweiber- und -männer und deren Neid und Dummheit als Fügener und Fügenberger schämen. Denn eines ist gewiss: „Wie der Schelm denkt, so ist er!“ Also schauts euch einmal diese Quatscher an, was sie selber tun, ob da nicht „was faul ist“……


Krapfengeld Neider

„Iatz gibt’s halt schun wieder Leut bei ins, de Angst haben, dass der Pfarrer z’viel Geld mit der Krapfenaktion einnimmt!“

Zuerst habe ich da an „Dummheit“ gedacht, das ist es aber nicht, sondern es ist einfach der NEID!

Wenn diese Personen aber selber am Standl stehen und das Geld in die eigene Kasse fließen würde, wäre das Geschäft legitim und einwandfrei! Überlegts einmal!

Also, wir nehmen mit den Krapfen sicher viele Spenden ein, aber

  • das Geld bekommt nicht der Pfarrer, es wird auf einem Sparbuch „Krapfenteam“ vom Team selber verwaltet
  • sicher hat die Pfarre (und nicht der Pfarrer!!!) einiges an finanzieller Unterstützung erhalten aber wofür bitte? Für die historischen Kirchengebäude, für den Hauptaltar etc.
  • weitere Mittel aus diesem Topf ergehen unbürokratisch und sofort an Notfälle in der Pfarre oder im näheren Umkreis – da weiß der Pfarrer den Grund, aber an ihn geht da gar nichts
  • gesagt werden muss auch einmal, dass er Beträge, welche er bekommt, immer für einen wohltätigen Zweck (Sonnenschein/Uderns, Projekt Albanien, aktuelle Notfälle, Renovierungen etc.) verwendet – er hat also sein Auto selber gekauft, keine Grundstücke oder Landwirtschaften für sich erworben usw.

Bitte ihr Kritiker berücksichtigt auch, dass

  • wir regionale Zutaten bester Qualität verwenden
  • die Mitglieder des Krapfenteams freiwillig viele viele Stunden arbeiten und die Arbeit ist nicht immer leicht
  • es die Krapfen bei uns so günstig gibt, da der Pfarrer darum gebeten hat, den Preis so moderat zu halten, weil es sich ja um eine Aktion für einen guten Zweck – also um Spenden handelt – woanders zahlt man mehr
  • denkt daran, dass ihr eine Spende gebt und etwas GUTES als Gegenleistung bekommt
  • ……

Gottseidank sind es Wenige, die sich über solche Dinge Gedanken machen und ihrer Dummheit freien Lauf lassen!

Der Großteil sind aber treue Krapfenesser, schätzen die weitum besten Zillertaler Krapfen und unterstützen diese Aktion also gerne – sie haben auch keine Angst, dass der Pfarrer sich ein Haus vom Krapfengeld baut!??? Überlegts euch einmal, ob ihr diese fleißigen Helfer und unseren Pfarrer mit dem dummen Gerede nicht beleidigt – ich ziehe den Hut vor jeder einzelnen und vom Pfarrer!!!

Nix für ungut und Vergeltsgotttausendmal!


Eingangstore Friedhof Fügen

Nachdem vor Allerheiligen viele Beschwerden – leider bei mir und nicht beim dafür zuständigen Gemeindeamt – eingegangen sind, weil die gerichteten Gräber durch Hunde (sicher auch Katzen, die man nicht aussperren kann) „vernichtet“ wurden und man wieder alles erneut reinigen und schön machen musste, habe ich das Anliegen an die Gemeinde Fügen/Friedhofsausschuss – Obmann / Bgm. Mainusch – weitergeleitet.

Wie von den Betroffenen und anderen Grabbesitzern angeregt, wurde in der Mitteilung auch der Vorschlag weitergegeben, dass man die Friedhofstore ggf. mit Federn ausstatten könnte, damit diese geschlossen bleiben. Leider machen sich die meisten Friedhofsbesucher nicht die Mühe, die Tore hinter sich zu schließen. Das wäre natürlich 365 Tage im Jahr die beste und billigste Lösung.

Wie das Bauamt der Gemeinde mitteilte, ist eine Lösung mit den Federn, aufgrund des Gewichtes der Tore nicht möglich. Eine elektrische Lösung wurde angefragt, wird aber sicher zu kostspielig werden. Eine andere Möglichkeit gibt es anscheinend nicht.

Bitte wendet euch also mit euren Anliegen an die Gemeinde bzw. den Friedhofsausschuss bzw. an dessen Obmann, dort sind sie an der richtigen Stelle.

Besten Dank!


Bauarbeiten Vorplatz Widum ab 28.11.2022

Da der mittlerweile entfernte Baum vor dem Widum, den Kanal für die Dachrinnen total zugewurzelt hat, müssen die Leitungen erneuert werden.

Deshalb sind Grabungsabeiten vor dem Eingang und auf der Straße notwendig. Die Arbeiten sollen ab 28.11.2022 beginnen. Leider wird für eine gewisse Zeit der Zugang zum Widum nicht möglich sein. Bitte nehmen Sie daher per Telefon – 05288 62240 – oder per E-Mail – pfarre-fuegen@aon.at – Kontakt mit uns auf. Wir bitten um Verständnis!


Nacht der 1000 Lichter am Pankrazberg in Fügen

Seit einigen Jahren gibt es in Österreich am 31. Oktober die „Nacht der 1000 Lichter“, bei der sich mittlerweile viele Pfarren aus unserer Diözese und anderen Diözesen Österreichs beteiligen. Diese Aktion soll eine Art „Gegenpol“ zum Halloween-Treiben bieten und auch eine Einstimmung auf die nachfolgenden Tage „Allerheiligen“ und „Allerseelen“ ermöglichen.

Unser Seelsorgeraum nimmt daher auch schon seit vielen Jahren abwechselnd in unseren Gemeinden daran teil. Gestaltet wird dieser Vorabend zu den Gedenktagen jedes Jahr von der Jungschar im Seelsorgeraum.

Heuer wanderten wir mit einer „Lichterprozession“ von Uderns und von Fügen aus hinauf zur Kirche am Fügener Pankrazberg. Eine kurze Andacht, die von der Jungschar sowie vom Chor „Los a Moll“ gestaltet wurde, bildete dabei den besinnlichen Höhepunkt dieses Abends.

Abschließend gab es vor der Pankrazberger Kirche noch eine kleine Agape für alle Teilnehmer der „Nacht der 1000 Lichter“.

Ein großes DANKE geht hier zuerst an unsere Jungschar-Leiterin im Seelsorgeraum Maria Hofer, die diese Veranstaltung organisiert und vorbereitet hat! Danke weiters an die Jungschar-Kinder, die immer mit viel Freude dabei sind und im Vorfeld bei der Bewerbung dieser tollen Aktion mitgeholfen haben. Und natürlich auch ein Danke an die vielen Teilnehmer der „Nacht der 1000 Lichter“, die uns mit ihrer Teilnahme dazu motivieren, auch im nächsten Jahr wieder dabei zu sein – wir freuen uns schon jetzt auf den 31. Oktober 2023!


Tauftermine für das erste Halbjahr 2023 Fügen

2022 und 2023 1. Halbjahr

jeweils am
Samstag


12. November   
03. Dezember     
17. Dezember    
2022
_________________
2023
14. Januar
28. Januar
11. Februar
25. Februar
18. März
01. April
22. April
13. Mai
27. Mai
10. Juni
24. Juni
08. Juli
29 Juli
jeweils um
13:00 Uhr

Fügener Pfarrwallfahrt am 26.10.2010 nach Strassen in Osttirol

Nach 2 Jahren Corona-Pause führte uns die heurige Pfarrwallfahrt am Nationalfeiertag nach Osttirol, genauer gesagt nach Strassen im Pustertal. In keiner feiner Runde mit rund 35 Wallfahrerinnen machten wir uns am 26. Oktober 2022 morgens auf den Weg, um mit dem Reisebus an unser 1. Ziel des Tages zu fahren.

In Strassen in Osttirol befindet sich auf einer Anhöhe über dem Tal die wunderschöne Pfarrkirche, die dem Hl. Jakobus geweiht ist. Ein wenig erinnert der 1. Anblick an unsere Kirche am Pankrazberg. Zur Information zwischendurch: aus dieser Kirche stammt der neu restaurierte Hochaltar unserer Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Fügen!

Der Orts-Chronist begrüßte uns vor Ort und erklärte uns vor dem Gottesdienst ausführlich die Pfarrkirche und ihre Geschichte. Anschließend feierten wir alle gemeinsam unseren traditionellen Wallfahrtsgottesdienst mit unserem Herrn Pfarrer Erwin Gerst. Musikalisch gestaltete den Gottesdienst unser Pfarrhelfer Josef Weiß an der Orgel. Nach der Messe bestand noch kurz die Möglichkeit, die Kirche zu besichtigen, bevor es weiter nach Sillian ging, wo wir zum Mittagessen einkehrten.

Nach dem Mittagessen fuhren wir schließlich noch weiter nach Innichen, wo die Möglichkeit bestand, die romanische, alte Domkirche zu besichtigen und bei teilweise sonnigem Wetter spazieren zu gehen und noch zu Kaffee und Kuchen einzukehren.

Kurzfristig änderten wir dann die Route zur Heimfahrt und fuhren über das Pustertal und den Brenner wieder zurück ins Zillertal, wo wir um ca. 18 Uhr wieder sicher ankamen – Danke an unseren Busfahrer!

Ein großes DANKE geht an dieser Stelle natürlich an unseren Herrn Pfarrer Erwin Gerst, der diese Wallfahrt organisiert und bestens vorbereitet hat. Wir freuen uns bereits jetzt auf die Wallfahrt im kommenden Jahr und sind schon gespannt, wohin uns diese führen wird.

In der anschließenden Fotogalerie sind einige Bilder unserer wunderschönen Wallfahrt zu sehen.


Ehrenzeichenverleihung der Diözese Innsbruck

Bischof Glettler: Besonderes Erntedankfest der Diözese

dibk/Sigl

Für Bischof Hermann Glettler ist die Feier ein besonderes Erntedankfest für die Diözese: „Wir danken Gott für Menschen, durch deren Glaube, Offenheit und Engagement viel Gutes wachsen konnte. Gottes Wort haben sie wie einen Samen aufgenommen – und die Saat ist aufgegangen!“

Die Geehrten stehen stellvertretend für viele Menschen, die engagiert ihre Zeit und ihr Herzblut investieren. Auch wenn oft negatives in der öffentlichen Wahrnehmung vorherrsche, betont der Innsbrucker Bischof: „Aber wesentlich überzeugender ist das Gute, das mit Gottes Inspiration und Hilfe gereift ist und sich in herbstlicher Farbenvielfalt zeigt. Dafür wollen wir – nicht nur heute, und nicht nur auf diesen Kreis der Geehrten beschränkt – laut und deutlich Danke sagen!“

Eigenes Kuratorium

Die Ehrenzeichen der Diözese Innsbruck sind eine öffentliche Anerkennung für verdiente Laien im Dienst für Glauben und Kirche sowie für besonderes Engagement. Die Anträge werden von einem eigenen Kuratorium, dessen Vorsitz Hannes Wechner, der Leiter der Stabsstelle Generalvikar, innehat, geprüft und eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen. Das Konsistorium als eines der höchsten Gremien der Diözese, beschließt dann die finale Entscheidung über die Verleihung eines Ehrenzeichens.

EmpfängerInnen der diözesanen Ehrungen am 9. Oktober 2022 in Innsbruck

Ehrenzeichen in Silber: (in alphabetischer Reihenfolge)

Gertraud Auer – Pfarre Münster Maria Auer – Pfarre Untertilliach Susanne Becke – Pfarre Breitenwang Dietlinde Brandstätter – Pfarre Heilige Familie, Lienz Anna Fiechtl – Pfarre Fügen Elisabeth Ganner – Pfarre Obertilliach Angelika Haßlacher – Pfarre Igls Alois Hirner – Pfarre Münster Ricarda und Werner Kaserer – Pfarre Götzens Maria Kirchner – Pfarre Heilige Familie, Lienz Franz Klotz – Pfarre Hötting, Innsbruck Anna Meindl – Pfarre Münster Siegfried Moser – Pfarre Hötting, Innsbruck Ernst Niederlechner – Pfarre Wiesing Wolfgang Niessner – Pfarre Jenbach Christine Pacher – Pfarre Reutte  Annelies Pargger – Pfarre Heilige Familie, Lienz Erna Praxmarer – Pfarre Münster Wilhelm Reiter – Pfarre Anras Zita Rietzler – Pfarre Fiss Leo Salcher – Pfarre Münster Walter Samweber – Pfarre Wängle Elisabeth Schatz – Pfarre Oberperfuss Peter Paul Schmid – Pfarre Oberperfuss Marianna Schranzhofer – Pfarre Münster Jutta und Walter Schuler – Pfarre Lechaschau Margit Stolz – Pfarre Heilige Familie, Lienz Alfred Troger – Pfarre Münster Annemarie Viehweider – Pfarre Jenbach Notburga Widmann – Pfarre Münster Wolfgang Zangerl – Pfarre Wängle  
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Zeit zum DANKEN

Erntedank in Fügen am 09.10.2022

Festlich wurde der Erntedank in Fügen begangen, die Dekanatspfarrkirche war wunderschön geschmückt, die Bläser der Musikkapelle waren auf der Chorempore bereit und Pfarrer Gerst zog mit seinen Ministranten sowie der großen Erntekrone mit den Fügenberger Jungbauern in die Kirche ein und feierte dort das Hochamt zum Dank. Danach gruppierten sich die Prozessionsteilnehmer und trugen unseren Herrn durch die Straßen unseres Dorfes, um zu danken und zu bitten. Der Abschluss fand am Fügener Schlossplatz statt. Danke allen, die zum Fest beigetragen haben – schön war’s!

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Aber nicht nur in unserer Pfarre gab es eine Erntedankfeier, auch in der Wiltener Basilika wurde gedankt. Gedankt jenen Tirolerinnen und Tirolern, welche sich – wie so viele andere auch – für ihre Nächsten und ihre Pfarren einsetzen. Mit besonderer Freude haben wir auch erfahren, dass Anna Fiechtl, Fügenberg, in diesem Jahr zu jenen Menschen gehört, welche von Bischof Hermann Glettler auserwählt wurden, um ihnen persönlich zu danken!

dibk/Sigl

Anna Fiechtl, eine der Frauen im Krapfenteam, eine der Frauen für unsere Erstkommunion Alben, eine der Frauen im Sternsingerteam, eine der Frauen beim Seniorenrastl und eine der Frauen, die wirklich IMMER für ALLES da ist, wenn in unserer Pfarre etwas ansteht oder zu tun ist! Danke Anna dafür! Wir freuen uns mit Dir, dass man diesen Einsatz auch an der höchsten Stelle in unserer Diözese gesehen hat! Vergeltsgott und bleibe uns erhalten!

dibk/Sigl

Die Ehrenzeichenträgerin hat sich bei Bekanntwerden der Auszeichnung nur mit dem Zusatz bereit erklärt diese anzunehmen, wenn sie das Ehrenzeichen der Diözese in Silber, im Namen des gesamten Zillertaler Krapfenteams und im Namen ihrer weiteren Helfer/innen annehmen darf – in dem Sinne: „Denn die einen sind im Dunklen, die andren sind im Licht und man sieht nur die im Lichte, die im Dunklen sieht man nicht!“ Natürlich gebührt jedem, der auch nur Kleinigkeiten für seine Mitmenschen bzw. für unsere Pfarrgemeinde tut, dieses große DANKESCHÖN!

Alle Bilder: dibk/Sigl


Bergmesse am Spieljoch 2022

Vorab einmal einige Bilder, zur Verfügung gestellt von Georg Kuen aus Zell am Ziller:

Pfarrer Gerst mit Kommunionhelferin Kathrin Eller und seine Ministranten sind bereit für die Messfeier im Bergrestaurant. Es kann ja nicht in jedem Jahr das schon gewohnte Bilderbuchwetter sein….

Durch die Worte unseres Pfarrers und die Musik unserer Bläsergruppe, wurde die Heilige Messe etwas ganz BESONDERES!

Danke allen Besuchern und vor allem jenen, die dazu beigetragen haben, dass wir diesen Gottesdienst in der Form feiern durften!