Kirchenkrippe Fügen

Im Jahr 2019 hat sich einiges in unserer Pfarrkirche getan:

der neue Hochaltar wurde aufgestellt

der Hauptaltar(Volksaltar) wird folgen

die Apostelreliefs werden noch umgehängt

eine neue Bestuhlung für den Altarbereich wird kommen

Beleuchtung, Malerarbeiten, …

Unsere alte und sehr schöne Weihnachtskrippe muss daher auch einen neuen Platz in unserer Kirche finden! Sie wird ab 2020 dann wieder an dem Ort aufgestellt, an welchem sie vor einigen Jahrzehnten (nach dem Brand des Hochaltars bis in die 80-iger Jahre) gestanden ist: am linken Seitenaltar (Marienaltar).

Harald Kisslinger, Gemeindevorarbeiter, wird mit seinen Mannen, den Unterbau im Laufe dieses Winters ändern bzw. erneuern, damit der Krippenberg eben dort aufgestellt werden kann und damit man auch in der Zeit, in der die Krippe aufgestellt ist, unsere Marienkapelle besuchen und ein Kerzerl anzünden kann.

Wir werden also zum heurigen Weihnachtsfest auf unsere Krippe verzichten müssen und freuen uns daher umso mehr, wenn sie im Dezember 2020 wieder zu bewundern ist!


Martinsumzug in Fügen

Am 12.11.2019 – einen Tag nach dem Namensfest des Hl. Martin – gab es bei uns – zur Freude der Kinder – eine Martinsfeier in der Pfarrkirche. Ein Laternenzug kam von der Volksschule, über den Dorfplatz in die Kirche. Dort feierten unsere Kinder und viele Erwachsene mit Pfarrer Gerst den Hl. Martin, der – wie eigentlich jedem bekannt ist – seinen Mantel mit einem Armen teilte. Er ist somit einer jener Heiligen, die uns daran erinnern, was Jesus uns gelehrt und hinterlassen hat, die Nächstenliebe!

Schön, dass auf Initiative der Leitung und des Lehrkörpers der Volksschule in Fügen noch ein Martinsumzug stattfindet und kein „Lichterfest“ oder sonst irgendetwas, was bei uns nicht gewachsen ist. Es genügt ja bereits dieser „Halloween Schmarrn“.

Schade, dass viele von uns diesen großen Mann, Martin, „in die Vergessenheit schicken möchten“ und lieber etwas Künstliches aufbauen, das ohnehin gleich wieder einmal durch was anderes ersetzt oder abgeschafft wird, weil es eben mit unserer Kultur nichts zu tun hat. Im Grunde verkörpert Martin das Gute und die Nächstenliebe, was in allen Religionen und auch bei Bekenntnislosen keine Diskriminierung oder einen Ausschluss bewirken kann!

Ich denke, dass man in einer – noch – auf christlichen Werten basierenden Gesellschaft, ein solches Fest schon noch feiern „dürfen“ sollte.

Dasselbe gilt dann weiter für den Nikolaus oder das Christkind. Da drückt man allerdings eine Auge (besser zwei!) zu, da viel Konsum damit verbunden ist und man ja die „Gaben“ am Nikolaus-Abend und die Geschenke-Flut zu Weihnachten, dann doch wieder nicht abschaffen möchte. Man könnte ja immerhin ein „Winterkonsumfest“ daraus machen, damit ja niemand diskriminiert wird!? Zudem müsste man ja auch „NikolausIN“ schreiben damit das ganze Gender-Getümmel nicht hintergangen wird (Gottseidank ist da die Bezeichnung „Christkind“ neutraler!)

Vergessen wir aber z.B. auch nicht das „Teufel/INNEN-Treiben“! Da kommen ja so viele Erwachsene mit ihren Kindern, dass der Nikolaus ganz schön arm ausschaut und von Diskriminierung ist da keine Rede! (???). Es ist sicher „gut“, dass man Kinder zu solch – wie das heute eben gemacht wird – schaurigen Darbietungen mitnimmt, aber den Martin, der teilt und den Nikolaus, der kleine Geschenke bringt lieber weghaben möchte. Wie schaut es aber dann aus mit der Gewalt schon bei den Kindern? (die nicht nur vom Teufel/INNEN-Tag“ kommt, das ist schon klar. Dies nur als Beispiel.)

Also, es ist ganz schön traurig, das unsere Werte nach und nach untergraben werden! Das hat vordergründig übrigens nichts mit „Katholischer“ Kirche zu tun! Es ist einfach schade, dass wir zu bequem sind, uns für diese Werte einzusetzen, oder wir sie gar nicht mehr schätzen, weil es uns – noch – zu gut geht! Irgendwann wird man draufkommen. Allerdings, wird das dann so sein, wie mit unserer Umwelt! Da sehen wir schon, was wir alle angerichtet haben und es gibt immer noch „Wesen“ die es aus Profitgier oder was auch immer ignorieren.

Bitte wieder mehr Mut! … und: Werde zu einem Martin oder zu einem Nikolaus und nicht zu einem Lichterzwerg oder einem Weihnachtsmann….

Übrigens: auch der Kindergarten von Fügenberg hat einen schönen Martinszug nach St. Pankraz organisiert! Danke Verena, Pater Erich, dem Wirt Christoph und der Gemeinde Fügenberg! Auch hier haben sich nicht nur die Kinder, sondern vor allem auch die Erwachsenen gefreut!


Nacht der 1000 Lichter

Jedes Jahr am 31. Oktober findet die „Nacht der 1000 Lichter“, eine Aktion der katholischen Jungschar, statt. Diese Veranstaltung wurde vor einigen Jahren von einigen wenigen Pfarren angefangen und wird mittlerweile in vielen Pfarren Österreichs auf verschiedene Weise durchgeführt. Die „Nacht der 1000 Lichter“, die ein Gegenpol zum immer stärker werdenden „Halloween“ sein soll, wird auch seit mehreren Jahren von den Pfarren unseres Seelsorgeraums mitgetragen. Im heurigen Jahr veranstalteten wir die Aktion in den Pfarren Uderns und Ried-Kaltenbach.

Die Jungschargruppen unseres Seelsorgeraumes haben in den Wochen davor viel vorbereitet und geprobt, damit diese Nacht wieder gut über die Bühne gehen konnte. Um 18.00 Uhr trafen sich alle Teilnehmer vor der Pfarrkirche in Uderns, um nach einem kurzen Einstieg mit Texten und Musik zur „Nacht der 1000 Lichter“ aufzubrechen. Der Weg führte bei der Lichter-Wanderung dann von Uderns über eine Begleitstraße und einer Zwischenstation bei der Plunggenkapelle zur Pfarrkirche in Ried.

Vor der Pfarrkirche in Ried fand dann eine kurze Abschluss-Andacht statt, die Jungschar-Kinder aus unseren Seelsorgeraum-Gemeinden mit Texten gestalteten. Musikalsich umrahmte diese kurze Feier der Chor „Los a Moll“ aus Uderns, Pfarrer Erwin Gerst spendete allen Teilnehmern zum Schluss der Feier den Segen.

Im Anschluss an die Andacht gab es vor der Pfarrkirche Ried noch eine kleine Agape mit Gebäck und Tee für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Nacht der 1000 Lichter.

Bedanken möchten wir uns bei der Organisatorin der „Nacht der 1000 Lichter“, Maria Hofer für die sehr gute Vorbereitung und Gestaltung, beim Chor „Los a Moll“ aus Uderns, allen Leserinnen, Pfarrer Erwin Gerst und unserer Vorbeterin Toni Geisler, sowie bei allen Helferinnnen und Helfern beim Aufbau und bei der Agape. Euch ALLEN ein herzliches VERGELT’S GOTT.


Warum Taufen nur in unserer Pfarrkirche erfolgen?

Wir gehen auf Weihnachten zu, und bereiten uns auf die Geburt Christi geistig vor. Nun ist bei uns Christen die Geburt eines Kindes , fast noch durchgängig, mit der Taufe des Neugeborenen verbunden. Bei der Spendung dieses Sakraments wird der Täufling in die Gemeinschaft der Kirche Christi aufgenommen. Es ist also einer der wichtigsten Tage eines Christen und wird dieser natürlich von den Eltern, Paten und der Familie – manchmal groß, manchmal schlichter – gefeiert.

Die Hl. Taufe wird bei uns im Seelsorgeraum jeweils nur in der örtlichen Pfarrkirche gespendet. Diese Kirche hat eine große Bedeutung für jeden von uns, beginnt hier doch das Leben als Christ und geht man dort zur Erstkommunion und empfängt meistens auch noch das Sakrament der Firmung. Bei vielen schließt sich auch der Lebenskreis mit der Feier des Requiems in diesem Gotteshaus. In einer Pfarrkirche ereignen sich somit die meisten und wichtigsten Dinge im christlichen Leben – und nicht umsonst steht dort auch seit Urzeiten der Taufstein der Pfarre. Das ist also der Grund, warum hier und nirgendwo anders getauft wird. Unter anderem wird dies auch durch den Diözesanbischof so empfohlen.

Unsere anderen Kirchen oder Orte, an denen man eine Taufe machen möchte, sind sicher sehr schön und gut und auch – meistens zumindest – dafür würdig, doch ist die Pfarrkirche der Mittelpunkt und soll dort auch die Aufnahme unserer Jüngsten in die Pfarrgemeinde erfolgen.

Die Zeit hat es zudem noch erforderlich gemacht, dass ein Priester, der derzeit noch für einen Seelsorgeraum zuständig ist, seine Termine und die Orte, wo diese stattfinden, gut einteilen und bündeln muss! Es ginge nicht mehr anders! Zudem wurde es auch notwendig, dass – eben aus dem vorgenannten Grund – Gemeinschaftstaufen gefeiert werden.

Also bitten wir schon um Verständnis, dass Taufen in der PFARRKIRCHE durch den ORTSPRIESTER gespendet werden und dass man diese Regelung nicht zB durch Taufen in anderen Pfarren umgehen will, damit man einen Einzeltermin oder einen bestimmten Taufort bekommt. Die Tauferlaubnis muss immerhin jener Priester geben, in dem die Familie des Täuflings wohnhaft ist und diese Erlaubnis kann und wird nur mehr in ganz besonders wichtigen und verständlichen Fällen erfolgen können.

Unsere anderen schönen Kirchen und Kapellen – zu welchen man ggf. eine besondere Bindung hat etc. – kann man ja gerne für Hochzeiten und andere Feierlichkeiten nutzen – dazu sind sie ja auch da.


Pfarrwallfahrt 2019

Sonntag, 27. Oktober 2019 – um 13:00 Uhr hieß es „Abfahrt“ am Fügener Bahnhof. Pfarrer Gerst fuhr diesmal mit einem bis auf den letzten Platz gefüllten Bus auf Wallfahrt.

2019 war die „Kleine“ dran und im kommenden Jahr geht es zur „Großen“, ganztägigen Pfarrwallfahrt. Dass „Klein“ aber auch ganz schön groß herauskommen kann, hat die Fahrt zum Tölzer Kalvarienberg gezeigt.

Natürlich war das Wetter grandios und hat die Fahrt über den Achensee unvergleichlich gemacht (da sind alle 9 Schätze, die man am Samstag im TV vorgestellt hat, eigentlich gar nicht mitgekommen – also unser 10 Schatz!?). Neben dem Sylvenstein Stausee und entlang der Isar kamen wir Bad Tölz immer näher – natürlich war ein Rosenkranz-Gsatzl und der Wallfahrtssegen des Pfarrers mit im Programm – sonst wäre es ja ein ganz stinknormaler Ausflug, wir sind aber WALLFAHRTEN gewesen!!!

Die Kalvarienbergkirche ist sehenswert und liegt malerisch über dem bayerischen Städtchen. Nach der Hl. Messe, bei der die Teilnehmer alle ihre Bitten und auch den Dank am hl. Grab abgelegt hatten, brachte der Bus die Fügener in die Stadt. Es war ein Gewimmel auf der Tölzer Marktstraße und die Plätze in den Cafés und Eisdielen waren rar. Dort und da war der Kuchen schon aus, aber einen guten Kaffee hat es allemal gegeben.

Pünktlich um 17:00 Uhr konnte Pfarrer Gerst wieder alle „Schäfchen“ im Bus versammeln und heim ging es ins Zillertal.

Vergeltsgott Pfarrer, für die schöne Fahrt und danke Josef für das „Orgeln“!

Wir freuen uns alle auf die Wallfahrt im kommenden Jahr, die dann nach Südtirol gehen wird.


13.10.2019 Erntedank in Fügen

Am Sonntag, dem 13. Oktober 2019, wurde in Fügen Erntedank gefeiert.

Hermine und Waltraud haben die Dekanatspfarrkirche mit wunderschönen Blumengestecken geschmückt. Natürlich wurden auch die Prozessionsfahnen und der „Himmel“ aufgestellt. Das altehrwürdige Gotteshaus, welches auf Initiative unseres Pfarrers, Erwin Gerst und mit Hilfe eines sehr großzügigen Gönners, endlich wieder einen Hochaltar erhalten hat, glänzte jetzt natürlich vollkommen! Dafür ist die Pfarrgemeinde sehr DANKBAR und wann würde es besser passen, als an einem Fest der Dankbarkeit, auch hierfür ein DANKE zu sagen: dem Pfarrer, dem Sponsor, den beiden Blumenkünstlerinnen und allen, die beteiligt waren und sind!

Die gelb-weiße Kirchenfahne ganz oben am Turm kündete das Fest schon am Vortag an. Um 09:00 Uhr wurde in der Dekanatspfarrkirche das Erntedank-Hochamt gefeiert. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von unserer Musikkapelle – es war ganz ergreifend und festlich! Danke! Bei diesem Gottesdienst danken wir in jedem Jahr besonders unseren Himmel- und Fahnenträgern und den Böllerschützen sowie dem Turmfähnrich für ihre Dienste das ganze Jahr hindurch – Vergeltsgott!

Heuer hat die Landjugend Fügenberg die wunderschöne Erntekrone gestaltet. In einem festlichen Zug wurde beim Gottesdienst die Krone in die Kirche getragen.

Nach der Festmesse wurde Jesus in Gestalt der Hostie, in der edlen gotischen Monstranz, durch das Dorf getragen und ihm für alle Gaben in diesem Jahr gedankt und für jene des nächsten Jahres gebittet. Schützen, Feuerwehr und Kameradschaftsbund, ordneten sich neben den Kasettlfrauen und der Landjugend, den Gemeindevertretern und allen anderen in den Prozessionszug ein. Die Bundesmusikkapelle Fügen war selbstverständlich auch wieder dabei.

Danken müssen wir an dieser Stelle auch Elisabeth Hirschhuber, die in jedem Jahr den Altar beim Wetterkreuz so festlich herrichtet! Danke Elisabeth!

Nach dem Schlusssegen in der Kirche wurde am Dorfplatz vom Pfarrer und den Bürgermeistern noch die Ehrenfront der Schützenkompanie abgeschritten und mit den Ehrensalven wurde der Festakt beendet.

Es ist schön, dass solche Feste in Fügen noch in der Art begangen werden und dass es sich nicht nur um Tradition handelt, sondern, dass bei uns – zumindest bei einigen – noch der Glaube der Kern solcher Feiern ist!


Friedhof

Auf Initiative unseres stv. Pfarrkirchenratsvorsitzenden und Gemeinderates, Hansjörg Laimböck, werden in unserem Friedhof – noch vor Allerheiligen – durch die Gemeinden, gepflasterte Gehwege angelegt. So können ältere Menschen mit oder ohne Gehhilfe, Eltern mit Kinderwagen, etc.) bequemer die Gräber ihrer Verstorbenen besuchen und die Schuhe bleiben sauber.Danke an die Arbeiter von Eberharter und Gruber, die schnell und sauber gearbeitet haben!

Hansjörg, DANKE für Deinen Einsatz und den Gemeinden Fügen und Fügenberg auch ein großes Vergeltsgott! Der Friedhof und die Friedhofskapelle sind in Fügen in Besitz der beiden Gemeinden und stehen auch unter deren Verwaltung. Anregungen und auch Lob, können daher gerne in den Gemeindeämtern deponiert werden. Im selben Zug wurde auch die Friedhofskapelle neu gemalt und gereinigt.

Leider ist es – auch nach vielen Überlegungen von Fachleuten – nicht möglich, am hinteren Kircheneingang ein Geländer anzubringen. Den gehbehinderten Kirchenbesuchern stehen bei uns aber 2 ebenerdige Ein-/Ausgänge auf der Nordseite der Kirche zur Verfügung und mit den neuen Wegen um das Gotteshaus ist es dann ja auch kein Problem mehr.


Bergmesse 08.09.2019 Spieljoch

Am vergangenen Sonntag, den 08.09.2019, fand um 11:30 Uhr die Bergmesse am Spieljoch statt. Aufgrund der sehr schlechten Witterungsverhältnisse, feierte Pfarrer Erwin Gerst die Hl. Messe im Bergrestaurant der Spieljochbahn. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst wie in jedem Jahr durch die Bundesmusikkapelle Fügen – Musikanten, Vergeltsgott!.

Begleitet wurde der Zelebrant von den Kommunionhelfern Kathrin Eller, Lisi Anker und Stefan Greiderer sowie von seinen Ministranten.

Wenn man bei so einem Wetter zur Messe auf unseren Hausberg fährt, dann ist es einem ein wirkliches Bedürfnis und so war es nicht verwunderlich, dass alle 400 bis 500 Gläubigen aktiv mitgefeiert haben. Das wäre der Sinn der Eucharistie, dass sich JEDER aktiv beteiligt! Danke, es war eine wunderschöne Feier!

Liebe Familie Schultz, Euch allen gilt der nächste Dank! Danke für die Großzügigkeit, dass wirklich jeder, der an der Messe teilnehmen wollte, einen Gutschein für eine „freie Fahrt“ bekommen hat. Ausgegeben wurden über 900 Gutscheine! Danke Euch nochmals, zusammen mit eurem Team der Spieljochbahn, für die freundliche Aufnahme und für die wirklich perfekte Organisation der Fahrten, der Räumlichkeit für den Gottesdienst und natürlich auch für das Essen und Trinken und die Musik! Es war einfach BESTENS!

Das Paradies am Spieljoch hat halt leider einmal „ein Bad genommen“ und eine „Schneemaske aufgelegt“ – es muss auch einmal ausrasten können, aber jeder, der bei Sonnenschein schon einmal da war, weiß, dass es für Erwachsene und für Kinder einfach ein Traum ist da oben! Egal, in diesem Jahr war halt wirklich einmal der Herrgott das Wichtigste und im Nächsten soll er das auch bleiben und bitten wir ihn, a gscheits Wetter einzuplanen.

Danke auch allen, die in irgendeiner Weise mitgeholfen haben!


Sternsingen 2020

Bild: M. Stöckl

Zeitlich ist das Thema derzeit nicht gerade aktuell, aber für „gute Sachen“ ist die Zeit eigentlich immer passend und eine solche ist und bleibt das Sternsingen.

Wir sind deshalb so früh dran, weil es im letzten Jahr, seitens der Pfarrbevölkerung zu vielen Rückmeldungen gekommen ist, dass „die Kining nicht da waren“! Dies, weil das Wetter nicht immer mitgespielt hat,  aber vor allem deshalb, weil wir einen großen Begleitpersonen-Mangel hatten und auch weniger Kinder kamen als in den Vorjahren.

Immerhin hatten wir aber 13 Gruppen mit je 4 Kindern, doch das Pfarrgebiet ist einfach sehr groß, um alles abzudecken.

Genau das ist der Grund, warum wir bereits jetzt an die Kinder und an die Begleitpersonen herantreten wollen. Die Sternsinger werden bei der Aktion 2020 auch nur an drei Tagen unterwegs sein können: Mittwoch, 02.01., Donnerstag, 03,.01. und Freitag 04.01.2020.

Wer also bereits jetzt weiss, dass er diese Aktion durch seine Mithilfe unterstützen wird, kann sich schon im Pfarramt voranmelden: 05288 62240.

Selbstverständlich werden wir mit Hilfe unserer Schulen, im November die Anmeldformulare dort zusätzlich austeilen. Dankbar sind wir aber auch für Leute, welche dem Team bei der Organisation und Vorbereitung helfen würden!

Also, Kaspar, Melchior, Balthasar und Stern bitte meldet euch im Pfarramt an, damit eure Reise nach Bethlehem mit Frühbucherrabatt eingetragen werden kann!

DANKE!