Ankunft Altar und Ambo

Heute, am 25.09.2020, war David Gasser, Künstler und Steinmetz aus Villandes in Südtirol (https://www.steinbildhauer.it/de/kontakt-steinmetz-suedtirol), bereits um 7:00 Uhr in Fügen, um für die Ankunft „seines Altares“ alles vorzubereiten. Pünktlich um 09:00 Uhr kam der riesen Kranwagen an und sogleich wurden die beiden kostbaren Stücke abgeladen – gekonnt abgeladen, es kam zu keinerlei Problemen! Zu den Vorbereitungen viel beigetragen und beim Abladen sowie beim weiteren Transport fest mitgeholfen hat unser Pfarrkirchenratsobmann, Hansjörg Laimböck! Hansjörg an dieser Stelle einmal ein Vergeltsgott für die laufenden Einsätze mit Hoftrac, Lastwagen, Transporter und deinem „Bauernjeep“!

Altar und Ambo aus „Jenbacher Marmor“ haben ja immer noch einige Tonnen Gewicht und so war es ein „harter Weg“ bis in „seine Kirche“. Als er die Pforte überschritten hat, hat ihn das Fügener Geläute festlich empfangen und aus dem Stück vom Gasser David ist jetzt UNSER FÜGENER HAUPTALTAR geworden! Sicher ein Jahrhundertereignis – hoffentlich für noch viel länger und: vergessen wir nicht, dass er ab jetzt das Zentrum in unserm Gotteshaus ist, da er das Symbol für Jesus Christus ist und – ganz wichtig – auf ihm Christus bei der Wandlung gegenwärtig wird!!! auf dem Tisch des Brotes.

Ich muss gar nicht mehr viele Worte machen – hab ich eh schon – schauts Euch beide Stücke ab Sonntag in unserer Dekanatspfarrkirche einfach an.

Einige Arbeiten (Malerei, Beleuchtung …) sind noch zu machen und dann ist das Presbyterium unserer Kirche abgeschlossen.

Danke David, guat hast Du das gemacht und wir haben jetzt einen „echten Gasser“ in unserer Kirche stehen!

Einige Bilder:


COVID-19 Richtlinien ab 21.09.2020

Abstand 1 m beim Sitzen, Stehen und Gehen!

4 Personen pro Bank (ausgenommen Familien im selben Haushalt)

Maximaler Einlass 100 Personen! Ist diese Zahl erreicht, müssen wir darum bitten, vor der Kirche mitzufeiern und nicht mehr einzutreten! Es kann der Abstand von 1 m sonst nicht mehr eingehalten werden!

Maskenpflicht  bei gelber und oranger COVID-AMPEL ist das Tragen der Masken während des gesamten Gottesdienstes PFLICHT!

Bei mehr als 100 Personen: im Vorfeld Ausarbeitung eines COVID-19-Präventionskonzeptes + Benennung eines COVID-19 Beauftragten. Es gibt da keine Ausnahmen!

Wir bitten um Verständnis und entsprechende EIGENVERANTWORTUNG – es gilt nicht mehr nur das ICH sondern das WIR!      Danke


Volksaltar = Hauptaltar für Fügen

Liebe Fügener, „gfreit’s enk!“

In der kommenden Woche, wird unsere Dekanatspfarrkirche am Freitag, 25.09. und Samstag, 26.09.2020, gesperrt sein! Es kommt nämlich der neue Hauptaltar!

Ich zählte u.A. auch zu den großen Kritikern dieses, nach langwierigen Verhandlungen mit der Diözese und dem Denkmalamt, auserwählten Steinaltares. Gestern, musste ich meine Meinung vollständig revidieren!

Aus einem „15 Tonnen Brocken“ vom Jenbacher Steinbruch, wurde ein wahrer Brilliant – also der „Rohdiamant“ wurde zu etwas ganz BESONDEREM geschliffen! Dazu gibt es auch den passenden Ambo!

Der beauftragte Steinmetz, David Gasser aus Villanders/Südtirol, ist nicht nur ein einmaliger Mensch, sondern auch ein wahrer Künstler – ihr werdet es dann sehen. Pfarrer, du hast viel Durchsetzungsvermögen zeigen müssen damit wir den Altar so bekommen und du hast den richtigen Künstler ausgesucht! (https://www.steinbildhauer.it/de/kontakt-steinmetz-suedtirol)

Der Beitrag wird am Donnerstag, 24.09.2020 in Südtirol Heute und am Freitag, 25.09.2020 in Tirol Heute gesendet!


Ministranten Fügen

Am 11. September 2020 durften wir mit unseren Ministranten den Minigolfplatz in Fügen in Beschlag nehmen!

Der Hans Laimböck und Günter Klausner freuten sich sehr über unseren Besuch!

Nachdem alle Kinder auf den einzelnen Bahnen verteilt worden sind, waren sie auch schon mit voller Freude beim Abschlagen der Bälle. Im Anschluss gab es noch ein Getränk und ein Eis, da uns der Herrgott mit traumhaftem Wetter beschenkte, und sich unsere Minis über eine Abkühlung freuten.

Begleitet und beaufsichtigt wurden die Kinder von Waltraud und Kathrin, die sich bei allen Spendern/innen herzlich bedanken möchten, damit wir solche nette Nachmittage arrangieren können!


Patrozinium Dekanatspfarrkirche und 40 jähriges Priesterjubiläum in Fügen

Am Samstag, den 15. August, konnten wir das Patrozinium unserer Dekanatspfarrkirche, sowie das 40- jährige Priesterjubiläum unseres hochgeschätzten Pfarrers Erwin Gerst feiern!

Nach Wochen der Vorbereitungen, die in Zeiten von Corona nicht einfach waren, durften wir dazu zahlreiche Gäste begrüßen! Es waren viele fleißige Hände notwendig, bis alle Geladenen und die vielen Besucher, in unserer wunderschön geschmückten Kirche Platz gefunden haben.

Im Anschluss an die feierlich gestaltete Messe, die der Jubilar mit Pater Erich zelebrierte, hielt BGM LA Dominik Mainusch die Festrede, worin er unserem Pfarrer für seine Leistungen großes Lob und Dank aussprach! Als Geschenk erhielt Pfarrer Gerst von beiden Gemeinden, dem Pfarrkirchenrat und Pfarrgemeinderat, sowie der Agrargemeinschaft, eine Statue des Hl. Josef Freinademetz, welcher ein Urgroßonkel unseres Pfarrers, mütterlicherseits, ist! Im Anschluss trugen ihm , seine Ministranten‘ – als seine engsten Mitarbeiter – ein Gedicht vor, in welchem sie ihre Wertschätzung zum Ausdruck brachten.

Nachdem dem Dank des Pfarrers, fuhr die Gesellschaft zum Hotel Kohlerhof, wo die Feierlichkeiten einen gemütlichen Ausklang fanden! (KE)

Danke für den prächtigen Blumenschmuck: Mesnerin Waltraud, Hermine Fillafer, Gärtnerei Flatscher und einem Spender-Ehepaar!!! Großartig!

Maria – die Patronin der Kirche – mit den Kräutern von den Bergwiesen am Fügenberg (Hermine Fillafer) – die ganze Fügener Dekanatspfarrkirche Maria Himmelfahrt war prächtig anzusehen, mit dem ganzen Blumenmeer, welches Waltraud und Hermine zusammengestellt haben. Für die Arbeit, die dahinter steckt, danken wir ihnen alle ganz besonders!

Der Kirchenchor Fügen hatte ein besonderes Geschenk: erstmals seit der Corona Pandemie sang er eine Festmesse, es war die große Festmesse von Karl Nussbaumer für Soli, gem. Chor, Orgel und Orchester. Ein jeder war ergriffen von der Schönheit des Werkes zu Ehren unseres Herrgotts und vom Können der Sänger und Musikanten! Danke – es war ein Genuss euch zuzuhören!

Ergriffen, erfreut: Pfarrer Erwin Gerst, der seit 40 Jahren im Priesteramt ist!

s’Gedichtl der Ministranten

Nichteinhaltung der Covid-19 Maßnahmen

Leider ist es so, dass die Einhaltung der aktuell geltenden Maßnahmen eine gewisse Intelligenz, Verantwortungsbewusstsein sowie Achtung vor seinen Mitmenschen verlangt und diese Eigenschaften von einigen (leider sind es nicht wenige) nicht gelebt werden oder sie ihnen eventuell sogar fehlen!?

Wie sich beim letzten Begräbnisgottesdienst gezeigt hat, ist es nicht möglich, dass einige Besucher auf die Erinnerungen an die Vorgaben am Kircheneingang reagieren und sie sogar unnötige und unqualifizierte Antworten geben. Dazu findet sich ab sofort leider niemand mehr, der diese undankbare Aufgabe übernehmen möchte!

Aus diesem Grund machen wir alle Besucher unserer Kirche darauf aufmerksam, dass die aktuell geltenden Vorgaben jeweils an unseren Kirchentüren und an der Informationstafel ausgehängt, auf unserer Gottesdienstordnung vermerkt und auch auf der Pfarrhomepage „seelsorgeraum.fuegen.at“ nachzulesen sind. Diese Vorgaben gelten laut staatlichen Richtlinien und jenen unserer Bischofskonferenz. Es sind also keine Empfehlungen sondern ein MUSS!

Es wird also ab sofort an die Eigenverantwortung eines jeden appelliert, die Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten und

  • jene selbst zurecht zu weisen, die eventuell nicht „bis 4 zählen“ können (so viele Personen dürfen in eine unserer Kirchenbänke, dann ist z.B. auch bei Vollbesetzung die Höchstzahl von 100 Personen eingehalten)
  • jene, die 1 Meter Abstand nicht einschätzen können oder wollen (beim Gehen, Sitzen und Stehen) und
  • jene, die den Mundschutz verweigern.

Personen, die sich selbst nicht schützen wollen, sind aufzufordern, dies wenigstens für den Anderen zu tun. Das Händedesinfizieren sollte mittlerweile eine Selbstverständlichkeit sein!

DANKE!


EMU Kinder Besuchen unseren Pfarrer

Unsere EMU-Werkstatt in Fügen ist allseits bekannt, und dass dort ganz nette kleine Fügener/innen tagsüber daheim sind ebenfalls.

Deshalb war es wieder eine große Freude, dass unsere „Nachbarn“ den Pfarrer im Widum besucht haben! Für diese besonderen Mini-Fügener hat er auch eine extra Führung im Widumgarten gemacht. Zu bestaunen gab es da allerlei Figuren und Pflanzen und vor allem die beiden Teiche mit den blühenden Seerosen……

Bei dem großen Garten sind die Kids dann gerne seiner Einladung auf ein Eis gefolgt. Das schleckte man natürlich auf einer Picknick-Decke, wie man das bei einem Gartenbesuch halt richtig macht.

Nach der Stärkung, brav Mund und Hände abgewischt – wie das EMU Kinder halt so machen – und dann los auf weitere Entdeckungstour in den Garten! Jetzt hatten aber die Begleiterinnen mit Renate ganz schön zu tun, wenn da 25 Emu’s los starten….

Wichtig ist, dass es allen Spass gemacht hat – das hat es übrigens auch unserem Pfarrer! Er entließ seine besonders lieben Gäste daher nur mit dem Versprechen, dass sie bald wiedereinmal einkehren werden!


Die „Fügener Muttergottes“:

Die thronende, gefasste und sehr anmutige Madonnenfigur aus 1440 bis 1450, geschaffen von einem Meister des Seeoner oder Salzburger Kunstkreises, stammt aus der Urausstattung der Fügener Pfarrkirche. Diese kostbare Skulptur wurde wahrscheinlich im Rahmen einer der vielen Umgestaltungen unseres Gotteshauses, von den damals Verantwortlichen „einfach ausrangiert“ bzw. wohl einfach verkauft. Erworben hat sie damals der Besitzer des Gasthofes u. Bauerngutes „Hoppeter“, welche damals noch zusammengehörten. Maria mit ihrem Kind war also eine lange Zeit, bis nach dem Brand anfangs der 40-iger Jahre des vorigen Jahrhunderts, gut verwahrt. Die „Hoppeter-Diandln“  (so ist überliefert) haben damals in den 40-iger Jahren die Skulptur wieder der Pfarrkirche zurückgegeben – also geschenkt – nachdem sie diese, für so lange Jahre vorausschauend gut aufgehoben haben und diese weder verkauft haben oder verkommen ließen.  Postum: Vergeltsgott dafür!


Beerdigungen ab Juli 2020 – COVID-19:

Um auch Beerdigungen mit Begräbnismessen an die Rahmenverordnung der Österr. Bischofskonferenz, mit Gültigkeit ab 20.06.2020, anzugleichen, haben wir uns für Fügen, für das folgende Vorgehen geeinigt:

Die Angehörigen entscheiden, ob sie eine Begräbnisfeier an der Friedhofskapelle mit Verabschiedung oder wieder eine Begräbnismesse/Requiem in der Pfarrkirche mit Verabschiedung in der Pfarrkirche (kein Gang zur Friedhofskapelle nach der Messe!) haben möchten. Ebenso entscheiden sie, ob die Verabschiedung mit Versprengen von Weihwasser oder mit einem einfachen Kreuzzeichen oder einer kurzen Verneigung vor dem Sarg erfolgen soll. (durch den Mittelgang gehen ALLE mit Abstand zum Sarg und ALLE auf der Frauenseite/links zurück zur kleinen vorderen Kirchentüre zum Auslass – nicht durch die beiden hinteren Türen – dort ist nur der Einlass für die Mitfeiernden außerhalb der Kirche gestattet. Ein entsprechender Hinweis sollte folglich auf der Parte vermerkt werden, damit sich die Teilnehmer auskennen und die geforderten Maßnahmen sind zu planen bzw. zu veranlassen.

Es gelten somit bei den Rosenkränzen und den Begräbnisfeierlichkeiten vor bzw. nach der Hl. Messe, die staatlichen Vorgaben. Wir schlagen vor, die Sterberosenkränze an der Friedhofskapelle zu beten, damit die Besucher alle in einem vorgeschriebenen Abstand von 1 m teilnehmen können. Für Begräbnisgottesdienste in der Kirche, gelten die Regeln der Rahmenverordnung der Bischofskonferenz!

  1. Bei unseren Gottesdiensten ist die Teilnehmerzahl auf 100 Personen beschränkt! Es gilt: Abstand von 1 m beim Sitzen, Stehen oder gehen! 4 Personen pro Bank (ausgenommen Familien im selben Haushalt) – jede 2. Bank wird wieder gesperrt, da sich einige leider nicht mehr an die Vorgaben des Abstandes halten! Nachdem die Plätze belegt sind ist kein Eintritt in die Kirche mehr möglich und werden die Türen verschlossen. Die Feier wird mit Lautsprechern auf den Friedhof und zur Friedhoskapelle übertragen.
  2. Unter Voraussetzung zugewiesener und gekennzeichneter Sitzplätze und einem Covid-19 Präventionskonzept sind Begräbnismessen ab 01. Juli 2020 mit bis zu 250 Personen und ab 01. August 2020 mit bis zu 500 Personen zulässig.

Wobei beim Betreten und Verlassen der Kirche IMMER eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende Schutzvorrichtung zu tragen ist! Dies gilt nicht, während sich die Besucher auf den Sitzplätzen aufhalten. Bei mehr als 100 Personen ist zudem ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen! Dazu zählen: Regelung der Steuerung der Teilnehmerströme / spezifische Hygienevorschriften / Regelung zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektiion / Regelung betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen / Regelung betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken.

Dahinter steht die mit der Tatsache, dass an diesen Gottesdiensten und anschließenden Einladungen oft auch Personen aus unterschiedlichen Gebieten des Landes teilnehmen, verbundene Gefahr, dass im Fall einer Infektion das Virus überregional gestreut wird und Infektionsketten nicht mehr nachvollziehbar sind!

In unserer Pfarrkirche ist nach wie vor ein Sicherheitsabstand von 1 m zwischen den einzelnen Personen einzuhalten!

Die Handbänke und Türgriffe werden unsererseits vor und nach jedem Gottesdienst behandelt / desinfiziert. Bei im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen entfällt die Abstandsregelung. Wir appellieren an den gesunden Menschenverstand und bitten um Rücksichtnahme gegenüber dem Nächsten! An den Eingängen zur Kirche befinden sich  nach wie vor Stationen zur Handdesinfektion mit der Bitte um Verwendung!

Bei großen Begräbnissen können bei Platzmangel in der Kirche, also bei über 100 Personen (wegen des einzuhaltenden 1 m Abstandes!), die Gläubigen den Gottesdienst (wie z.B. zu Allerheiligen) an den Gräbern ihrer Verstorbenen mitfeiern oder im vorgeschriebenen Abstand unter der Oblate/Vorhalle mitfeiern. Die Lautsprecheranlage wird durch die Mesnerin entsprechend bedient. Bitte haben Sie VERSTÄNDNIS!

Gemeinsames Singen und Sprechen ist überall dort im Raum gut möglich, wo der Abstand von mindestens 1 Meter eingehalten wird. EIGENVERANTWORTUNG und RÜCKSICHTNAHME ALLER Mitfeiernden sind dabei eine wichtige VORAUSSETZUNG! Es geht nicht nur um das ICH sondern eben um das WIR!

Vielen Dank!

Erwin Gerst / Pfarrer                                                                   Pfarrgemeinderat Fügen / Pfarrkirchenrat Fügen


Auflagen für kirchliche Feiern ab 20.06.2020:

In unserer Pfarrkirche gilt aktuell:

Abstand 1 m beim Sitzen, Stehen und Gehen!

4 Personen pro Bank (ausgenommen Familien im selben Haushalt)

Jede 2. Bank muss wieder gesperrt werden, da sich einige nicht an den vorgeschriebenen Abstand halten!

Maximaler Einlass 100 Personen! Ist diese Zahl erreicht, müssen wir darum bitten vor der Kirche mit zu feiern und nicht mehr einzutreten!

Bei mehr als 100 Personen: Maskenpflicht beim Eintreten und Verlassen der Kirche und bei Bewegung in der Kirche.  Im Vorfeld Ausarbeitung eines COVID-19-Präventionskonzeptes und Benennung eines COVID-19 Beauftragten. Es gibt da keine Ausnahmen!

Wir bitten um Verständnis und EIGENVERANTWORTUNG – es gilt nicht mehr nur das ICH sondern das WIR!      Danke

Auflagen für kirchliche Feiern ab 20.06.2020 generell:

Liebe Pfarrgemeinde, die Feier unserer Gottesdienste und Sonntagsmessen, wird der Rahmenverordnung der Österr. Bischofskonferenz mit Gültigkeit ab 20.06.2020 angeglichen. Das heißt,

für Begräbnisfeiern am Friedhof und in der Aufbahrungshalle gelten die staatlichen Vorgaben. Für Begräbnisgottesdienste davor oder danach in der Kirche, gelten die Regeln der Rahmenverordnung der Bischofskonferenz! Wir beten die Sterberosenkränze vorerst immer in der Friedhofskapelle, damit die Besucher alle in dem vorgeschriebenen Abstand von 1 m teilnehmen können.

für Taufen sind alle allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln zu beachten und verantwortungsbewusst an die Situation angepasst anzuwenden!

für Trauungen ist die Teilnehmerzahl auf 100 Personen beschränkt! Unter Voraussetzung zugewiesener und gekennzeichneter Sitzplätze sind Trauungen ab 01. Juli 2020 mit bis zu 250 Personen und ab 01. August 2020 mit bis zu 500 Personen zulässig. Wobei bei einer Teilnahme von über 100 Personen eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende Schutzvorrichtung zu tragen ist! Dies gilt nicht, während sich die Besucher auf den ihnen zugewiesenen Sitzplätzen aufhalten. Es ist ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen! Dazu zählen: Regelung der Steuerung der Teilnehmerströme / spezifische Hygienevorschriften / Regelung zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektiion / Regelung betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen / Regelung betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken.

Dahinter steht die mit der Tatsache, dass an diesen Gottesdiensten und anschließenden Feierlichkeiten oft auch Personen aus unterschiedlichen Gebieten des Landes teilnehmen, verbundene Gefahr, dass im Fall einer Infektion das Virus überregional gestreut wird und Infektionsketten nicht mehr nachvollziehbar sind!

Andere kirchliche Feiern wie Rosenkränze udgl. finden wieder statt – der Abstand von 1 m ist unbedingt einzuhalten!

In unserer Pfarrkirche ist also nach wie vor ein Sicherheitsabstand von 1 m zwischen den einzelnen Personen einzuhalten! Es gilt: 4 Personen pro Bank (ausgenommen Familien im selben Haushalt). Jede 2. Bank werden wir wieder sperren, da viele – auch Gäste – den Abstand immer wieder nicht beachten wollen! Die Handbänke und Türgriffe werden unsererseits vor und nach jedem Gottesdienst behandelt / desinfiziert. Bei im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen entfällt die Abstandsregelung. Wir appellieren an den gesunden Menschenverstand und bitten um Rücksichtnahme gegenüber dem Nächsten!

An den Eingängen zur Kirche befinden sich  nach wie vor Stationen zur Handdesinfektion mit der Bitte um Verwendung!

Bei großen Festtagen können bei Platzmangel in der Kirche, die Gläubigen den Gottesdienst (wie z.B. zu Allerheiligen) an den Gräbern ihrer Verstorbenen mitfeiern oder im vorgeschriebenen Abstand unter der Oblate/Vorhalle mitfeiern können. Die Lautsprecheranlage wird durch die Mesnerin entsprechend bedient. Bitte haben Sie VERSTÄNDNIS!

Auch im Altarbereich muss der Abstand von 1 m eingehalten werden. Dieser darf nur für kurze liturgische Handlungen unterschritten werden.

Die Weihwasserbecken bleiben vorerst leer – dürften allerdings bei zweimaliger Reinigung pro Woche befüllt sein. Das Besprengen von Personen und Gegenständen mit frischem Weihwasser ist unbedenklich. Gemeinsames Singen und Sprechen ist überall dort im Raum gut möglich, wo der Abstand von mindestens 1 Meter eingehalten wird.

EIGENVERANTWORTUNG und RÜCKSICHTNAHME ALLER Mitfeiernden sind dabei eine wichtige VORAUSSETZUNG!

Vielen Dank!

Erwin Gerst                                   Pfarrgemeinderat Fügen / Pfarrkirchenrat Fügen

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